ï»ż Dein Blog - Deine Zukunft!

Wir sind nicht auf Facebook,
(Kein Whatsapp, kein Instagram)
und tauschen keine Trackingdaten gegen Aufmerksamkeit.
Auch ohne Bezahlung: Du findest uns, wenn das Schicksal es will.
Wir sind komplett eigenstÀndig,
wachsen von innen und ermuntern alle, es uns gleichzutun
und offene, freie Systeme zu benĂŒtzen.

20200207 18:07 literatur komm vis tool erfolg bildung freedom share teilenmessage Nachricht

Wir sind nun ein »Neuro-Blog«

Wir haben es geschafft!
Unsere Technik ist im 21.Jahrhundert angekommen.

Wenn ja heute alle irgendwie »neuro« sein wollen: Was heißt denn das ĂŒberhaupt?

Im Prinzip geht es um die Abbildung neuronaler Strukturen, wie sie auch im Gehirn zu finden sind. Diese sind Voraussetzung fĂŒr das Funktionieren von kĂŒnstlicher Intelligenz. Grundlegende Erkenntnisse gehen auf Iwan Pawlow zurĂŒck, der die Kopplung von Reizen erforscht hat. Das Denken beruht auf der Interaktion von Synapsen untereinander. Wenn ein Reiz an einer Nervenzelle eine bestimmte Schwelle ĂŒberschreitet, so feuert diese und aktiviert assoziierte Regionen. Übertragen auf den Computer kann man so Themen nach ihrer jetzigen Bedeutung gemĂ€ĂŸ den Interessen gewichten und ohne Umwege zum Ergebnis gelangen.

Herkömmliche Portale und Blogs haben meist abgetrennte Bereiche. Nehmen wir einen beliebigen Online-Auftritt einer Zeitung oder eines Nachrichten-Portals als Beispiel: Da wĂ€hlen Sie etwa aus Politik, Wirtschaft, Regionales, Sport, Chronik, Kultur u.s.w. Bei uns ist das nicht mehr nötig. Die Themen werden anhand Ihres persönlichen Interesses in Echtzeit gewichtet und stehen mittels einer Assoziationsmatrix untereinander in Verbindung. Sie kennen das vielleicht vom AllesverkĂ€ufer Amazon, wenn Ihnen Ă€hnliche Artikel vorgeschlagen werden. Die Technik ist keine Hexerei und es war uns eine große Freude, diese eigenstĂ€ndig zu programmieren.

Gehen Sie auf eines der 28 möglichen seitlichen Kategorie-Symbole. Werten Sie hoch oder herab wie bei einem Schieberegler, lassen Sie los ! Das war's, der Blog baut sich komplett neu auf.

Neuronale Strukturen sind dem Gehirn verwandt und deshalb so komfortabel. NatĂŒrliche Denkprozesse werden behutsam abgebildet und gefördert. So wie die Milch bei der Kuh ist und auch der Schnee weiß, so hat auch hier in unserem Blog nun alles seine logische und natĂŒrliche Ordnung.

Schöpfen Sie aus dem Vollen! WĂ€hlen Sie per Fingerzeig ganz intuitiv aus Ihren Themen Erfolg, Freiheit, KreativitĂ€t, Entwicklung, Zukunft, Wirtschaft, Innen- und Weltpolitik, Diktatur, Facebook, Datenhandel, Menschenrechte und PrivatsphĂ€re. Blicken Sie hinter die Kulissen! Öffnen Sie Ihr Tor zu Kunst, Kultur, Kommunikation und menschlicher GrĂ¶ĂŸe. Erkennen Sie die realen Gefahren, aber auch echten Chancen unserer Zeit und lernen Sie, diese richtig zu deuten! Wenn Geld die Welt regiert, dann holen Sie sich doch, was Ihnen zusteht! Dann zapfen Sie doch den Erfahrungsschatz richtig erfolgreicher Menschen direkt an und sparen Sie sich so Jahre mĂŒhsam-schmerzlicher Erkenntnisse! Was auch immer Sie zuerst interessiert - Sie steuern direkt darauf zu!

Am besten, sie probieren es gleich aus! Viel Spaß mit unserer neuen Web-Technologie!

20200115 12:00 wirtschaftspolitik share teilenmessage Nachricht

Gilets jeunes - SolidaritÀt mit den Gelbwesten

An der pariser Staatsoper streiken die Elevinnen, um weiterhin mit 42 in die »wohlverdiente« Rente gehen zu können. Das Gesetz stammt noch aus der Zeit Ludwig des XIV. und ist wie geschaffen fĂŒr TraumtĂ€nzerinnen. 20 verschiedene Pensionssysteme zĂ€hlt die »Grande Nation«. Und laut Gewerkschaften soll das auch so bleiben.

Der Chinese lacht sich ins FĂ€ustchen und produziert munter Smartphones, Tablets, Flachbildschirme...
Der Franzose verkonsumiert das als Wahlzuckerl verschenkte Sozialgeld, indem er diese KonsumgĂŒter auf Kosten von Gesellschaft und Zukunft kauft. EuropĂ€ische Arbeiter werden wegrationalisiert - und gehen streiken.

Willkommen im 21.Jahrhundert!

20200112 11:30 mus cre share teilenmessage Nachricht

Der Wumminator ist da

Der Wumminator ist ein analoger Synthesizer im Browser.

Ich habe ihn konzipiert als Studie, weil ich allen Menschen auf der Welt zeigen will, dass keine proprietĂ€ren Apps nötig sind - selbst fĂŒr so ambitionierte Projekte wie synthetische Klangerzeugung. Der Wumminator verwendet heute schon innovative Technologie, die erst vor wenigen Wochen international standardisiert wurde. Mithilfe modernster Technik und bewĂ€hrter Signalverarbeitung erzeugen wir fette KlĂ€nge aus dem Nichts.

Im Gegensatz zum Wavetable-Synthesizer, wo schon bestehende Sounds fertig abgespielt werden (sogenannte Samples), beruht unser analoger Synthesizer auf reiner Mathematik.

Ihren Ursprung haben analoge Klangerzeuger in der Röhrentechnologie der Siebziger. Diese alte Hardware wird simuliert, indem man einfache Schwingungen wie Dreieck, SÀgezahn, Rechteck und Sinus intelligent kombiniert und zusammenschaltet. Filter und Effekte der Nachrichten-technik runden das Klangbild ab.

Bei der Berechnung der Klangwelten ist der Spielraum eigentlich schier unbegrenzt: Alles, was die Mathematik hergibt, wird durch den Tongenerator gejagt.

Gerne werden analoge Synthesizer aufgrund ihres fetten Sounds fĂŒr moderne Musik verwendet. BerĂŒhmte Vertreter sind der legendĂ€re »TB-303« von Roland und der brachiale »Massive« von Native Instruments.

Wir versuchen heute, die Technik voranzutreiben und sie plattformunabhĂ€ngig zu entwickeln. Es ist uns gelungen, einen systemĂŒbergreifenden Synthesizer fĂŒr den Browser zu bauen. Ganz ohne Apps.

Er soll der freien Welt zur Erbauung und als Anschauung dienen: Ja, es geht! Wir können ganz ohne die Infrastruktur monopolistischer Digitalkonzerne kreativ und im Prinzip unendlich frei sein.

Sollte dein Ökosystem (Betriebssystem in Kombination mit deinem Browser) dir das freie Abspielen von KlĂ€ngen nicht erlauben, so bist du - vielleicht ohne es zu wissen - in einem Zoo gefangen, in einem »proprietĂ€ren System«. Dann analysiere deinen Ist-Zustand und wechsle zu uns ins freie Internet!

20200104 11:14 freedom erfolg share teilenmessage Nachricht

Was bedeutet Mut ?

Mut heißt nicht, keine Angst zu haben,
sondern trotz Ängsten zu handeln.
20191216 13:56 dev cre vis share teilenmessage Nachricht

Im Rausch der Farben mit SVG

Kaum eine Programmiersprache ist einfacher als SVG, unsere skalierbare Vektorgrafik. Obwohl wir mit ein paar einfachen Zeilen Erstaunliches schaffen können, scheint Programmieren hierzulande - ganz im Gegensatz zu Asien - ein Rotes Tuch.

Wenn wir aber nicht zu dumpf- klickendem Datenvieh verkommen wollen, sollten wir schleunigst versuchen, die Dinge zu verstehen.

Dieses Kapitel soll Mut machen. Ich widme es AnfĂ€ngern, die vorwĂ€rts schreiten. Geeignet auch fĂŒr alle, die noch nie zuvor programmiert haben.

20191208 11:00 literatur diktatur share teilenmessage Nachricht

Die Rechten und die „LĂŒgenpresse“

Möchtegern-Diktatoren liegt viel daran, den Glauben an die freie Presse zu diskreditieren, die Leute durch und durch gaga zu machen, damit sie nicht mehr wissen, wem und was sie glauben sollen.

Exklusive Orientierung böte dann ganz klar so ein FĂŒhrer. Der kleine Mann, die kleine Frau sollen sich gefĂ€lligst dem starken Mann unterordnen, ganz nach dem Motto: „Die Wahrheit und das Volk bin ich.“ Journalisten und freie Denker werden bei den Rechten immer zuerst eingeschĂŒchtert oder weggesperrt, wie man heute bei den neuen Sonnenkönigen, den „starken“ MĂ€nnern rings um uns gut beobachten kann.

Was mich aufregt, sind Leute, die sich veranlasst sehen, in einem freien Land wie Österreich eine vermeintliche „LĂŒgenpresse“ anzuprangern. Weil sie zu bequem oder zu dumm sind, die Verantwortung fĂŒr ihren Medienkonsum zu ĂŒbernehmen, sich mit Boulevardmedien begnĂŒgen, anstatt ihren Horizont breit aufzufĂ€chern wie ein Paradiesvogel seine Federn.

Wir leben in einem freien Land mit freier Presse. Jeder kann sich aussuchen, was er oder sie liest. Neue Herrscher ringsum und neulich auch unter uns sind zunehmend bemĂŒht, den BĂŒrgern die FlĂŒgel zu stutzen.

Eine der KoryphĂ€en des QualitĂ€tsjournalismus ist der Österreicher Armin Wolf. Er wurde voriges Jahr mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet, heuer zum „EuropĂ€ischen Journalisten des Jahres" gekĂŒrt, und hat im legendĂ€ren Putin-Interview gekonnt brilliert. So eine Perle der Sachlichkeit und Vernunft wurde von Heinz Christian Strache besudelt, der so fĂŒr seine 786014 Facebook-„Freunde“ billige Klicks generiert hat.

Gröhlenden Massenmob auf dem allerbilligsten Kanal zu bespielen lautet das GeschĂ€ft H.C.s Seinesgleichen. Zumindest kein nachhaltiges, wie wir meinen. Strache wurde rechtskrĂ€ftig verurteilt, sein Facebook ihm von den eigenen Freunden weggenommen. ZurĂŒck bleiben eine Million Verwirrte.

Viele glauben den falschen Leuten und befinden sich einfach auf der falschen Plattform. Es ist nie zu spĂ€t zur Einsicht! Entscheidend fĂŒr fundierte Meinungsbildung sind Erfahrung und solide InformationskanĂ€le. Dabei ist die Strategie der „Risikostreuung“ hilfreich:

Wenn ich fĂŒnf verschiedene Quellen anzapfe, auf dumpfe Berieselung verzichte, aktiv auswĂ€hle, den Facebook-Algorithmus meide, dann habe ich gute Chancen, der Opferrolle zu entgehen.

Dann weiß ich voller Stolz: „Meine Presse lĂŒgt mich nicht an.“

20191201 12:49 humani share teilenmessage Nachricht

Kein Beitrag zum Genderwahnsinn

Wer weiß denn schon, wie die Menschen genannt werden wollen?

»Wenn wir nicht nur die Damen und die Herren,
sondern die ganzen Transgender-Menschen
und die Trans-Frauen-Sternchen
und die intersexuellen Frauen
und die intrasexuellen Queeren
und die supranationalen Neutrums
und die diversen Sternchen-X
korrekt ansprechen sollen,
dann kommen wir nicht mehr zum Inhalt dessen,
was wir sagen wollen.«

Du schenkst uns deine kostbare Zeit. Ein Frevel, diese zu vergeuden! Um dem Leser, der Leserin Stolpersteine zu ersparen, wĂ€hlen wir eine klare Sprache und gendern dort, wo es passt, maßvoll.

Wir meinen alle Menschen nicht nur mit, sondern streben gewissenhaft und sorgfĂ€ltig danach, sie mit Inhalten ganz direkt und höchstpersönlich zu berĂŒhren. Gerade unser Blog ist ja ein Musterbeispiel gelebter Inklusion, weil er uns alle so sehr als Gemeinschaft betrifft.

Von radikalen Randgruppen betriebene Umerziehungsversuche und die einhergehende Spaltung des Menschengeschlechts spielen nur den Rechten in die HĂ€nde und generieren billige Zuckerberg-Klicks.

20191121 09:14 erfolg komm dev share teilenmessage Nachricht

Eigene Systeme fĂŒr Europa

Entwickler in Mitteleuropa aufgepasst: Wir unterstĂŒtzen neue, frische, offene Wege der Kommunikation und nehmen an euren Projekten teil. Ob Messengerdienst, Wissenschaftsportal oder GrĂŒnder einer News-Plattform: Wir fördern das freie, echte, dezentrale Internet. Vernetzen wir uns!

Gerne schauen wir uns eure VorschlÀge und AntrÀge an. Wir zeigen Profil, indem wir Exklusiv-Artikel bei euch veröffentlichen, helfen idealistisch und unentgeltlich bei Eurem Aufbau. So wollen wir ein Zeichen setzen, dass es möglich ist, gemeinsam aus Facebooks FÀngen loszukommen.

20191115 19:45 corpus share teilenmessage Nachricht

Wintermedizin fĂŒr Ihren armen Hals

Â»Ăœber Wirkungen und mögliche Nebenwirkungen informieren Ihr Arzt oder Apotheker.«

Ja,ja ! Garantiert ohne unerwĂŒnschte Nebenwirkungen gestaltet sich die Entdeckungsreise durch unseren Blog. Verzichten Sie auf Produkte der Werbung und des kommerziellen Wahnsinns! Sie wissen nicht genau, was drin ist. Beworbene Produkte kosten viel und können nie so gut sein wie unsere natĂŒrliche Empfehlung.

Gegen Husten und Halsweh hilft Apfelessig mit Honig. Diese alte Naturmedizin wird nach Geschmack mit Wasser verdĂŒnnt. Gute Besserung!

Ja, so einfach kann das Leben sein! Die gesparten 5 Euro können Sie ja fĂŒr einen guten Zweck spenden oder in weitere Lesezeit investieren. 100% werbefrei!

20191114 18:40 humani share teilenmessage Nachricht

Was halten Sie von der „Frauenquote“ ?

Norbert Bolz ist einer der scharfsinnigsten Diagnostiker unserer Zeit.

Seine Meinung zur Frauenquote ist vernĂŒnftig und besticht durch grundsolide Klarheit.

20191111 22:44 erfolg humani share teilenmessage Nachricht

Start-ups fest in MĂ€nnerhand

Der Frauenanteil in der GrĂŒnderszene ist beschĂ€mend. Laut Austrian Startup-Monitor wurden nur 6 Prozent von insgesamt 368 Start-ups ausschließlich von Frauen geschaffen. Wir bedauern das brachliegende Potential! Im Innovationsbereich sind die grĂ¶ĂŸten ideellen und finanziellen Erfolge zu erzielen.

Frauen, steht auf! Anstatt ĂŒber Gender-Gaga zu sinnieren, und ĂŒber niedriges Einkommen zu jammern, werdet aktiv!

Oder braucht ihr auch hier eine Quote?

20191110 11:55 komm inet tool share teilenmessage Nachricht

Was ist dieses „Fediverse“ ?

Föderiertes Universum:

Ein Netzwerk aus kompatiblen Social-Media-Servern, die auch untereinander kommunizieren können. Es ersetzt das Freunde-Monopol aus Whatsapp, Instagram und Facebook durch freie, offene und dezentrale Systeme wie Mastodon, Friendica, Hubzilla, Kroeg, PeerTube und weitere.

Schön, dass du unseren Blog liest. Lesen bildet. So können wir dich erreichen und immer auf den neuesten Stand bringen. Unsere Leser sind immer die Ersten, die relevant Neues erfahren, wĂ€hrend zurĂŒckgebliebene Smombies ĂŒberhaupt nichts mitbekommen.

Kannst du ĂŒber Whatsapp direkt mit YouTube oder Skype frei und offen kommunizieren? Nein? Dann schrĂ€nkst du dich nur unnötig ein! Lass die Oma bei Facebook! Die wird schon noch nachkommen...

Brich aus dem Zoo aus! Komm zu uns und befreie dich! ErzÀhle deinen Freunden davon. Dann bist du fortschrittlich, stehst auf der Gewinnerseite und wirst zurecht in deinem Freundeskreis bewundert!

20191104 14:00 humani share teilenmessage Nachricht

Afrika und das Bevölkerungswachstum

Carola Rackete hat in der ZIB 2 ihre Meinung kundgetan. Sie sagt, wir hĂ€tten wĂ€hrend der Kolonialzeit so viele Verbrechen begangen. Es wĂ€re unsere Pflicht, wirklich alle Afrikaner, die kommen wollen, auch aufzunehmen. Eine BedarfsprĂŒfung sei nicht nötig.

Entgegnen möchte ich an dieser Stelle Folgendes: Das geht sich leider nicht aus!

Gerade einmal 14 Tage braucht es, da hat Afrika Österreich zur GĂ€nze „erschnackselt". Alle zwei Wochen könnte man so die gesamte Bevölkerung Österreichs, acht Millionen Einwohner, ersetzen und mit frischen Afrikanern „bestĂŒcken". Nigerias Vermehrungsrate ist Weltspitze. Das Land wird sich bis 2040 auf Platz 3 nach Indien und China vorstoßen.

„GutmenschInnen" wie Carola Rackete haben sicher ihren Spaß an Schiffsladungen junger, testosterongesteuerter Romeos, die sie von der KĂŒste Lybiens zu uns holt. Allerdings haben wir schon genug eigene MĂ€nner. Sie bringt ja fast ausschließlich junge MĂ€nner. MĂ€nner wohlgemerkt, die ihre Familien verlassen (!).

Wenn ich aus einem echten Krieg fliehen muss, dann nehme ich doch meine Familie mit! Offensichtlich sind es eben keine echten FlĂŒchtlinge, die da kommen, sondern Abenteurer. Die wollen her - wenn man zahlreiche Interviews auswertet -, weil sie zum Beispiel die warmherzige deutsche Frau von der Katzenfutterwerbung gesehen haben und sich nun ein StĂŒck vom Luxus erhoffen. Fast alle jungen afrikanischen MĂ€nner wollen nach Europa!

Die meisten stammen aus LĂ€ndern wie Nigeria, ElfenbeinkĂŒste und Kamerun, wo es keinen BĂŒrgerkrieg gibt. Sie gelten daher als „Wirtschaftsmigranten" und werden gar kein Asyl in Europa erhalten. Konfrontiert1 mit dieser Tatsache entgegnet Frau Rackete ernsthaft, es reiche, wenn sie „durch" ein BĂŒrgerkriegsland „reisen". Das sei Grund genug, alle aufzunehmen.

Unsere Mieten steigen jetzt schon rapide, soziale Unruhen drohen. Da wĂ€re schön was los bei uns, wenn wir jeden aufnĂ€hmen, der sich ein besseres Leben mit einer hĂŒbschen Blondine ertrĂ€umt! Die er „danach" ĂŒbrigens als „Hure" beschimpft oder gar wegen verletzten Stolzes absticht.

Ich habe viel gesehen, kenne aber niemanden in meinem Umfeld, der in Afrika irgendein Verbrechen begangen hat. Unsereins braucht daher auch nichts wieder „gut" zu machen. Wer im Hochland von Äthiopien selbst WĂ€lder abholzt und Kinder ohne Ende zeugt, soll sich doch gefĂ€lligst auch vor Ort den Konsequenzen stellen!

1Profil Interview, Ausgabe 44 vom 27.Oktober 2019

20191102 12:00 tool privacy diktatur share teilenmessage Nachricht

Ein StĂŒck vom Kuchen

US-Behörden ĂŒberprĂŒfen derzeit die boomende Video-App Tiktok. Chinesische Behörden sollen damit geheime Daten von Usern sammeln.

Interessant... Macht die App denn so viel anders? Nun ja, der große Unterschied: Sie stammt aus dem Ausland, aus China!

Wenn zu heißen Rythmen tanzende Teenager die nationale Sicherheit gefĂ€hrden, welchen Schaden an Europa richtet dann der Gebrauch von Whatsapp an? Das gesamte Konnektom unserer Gesellschaft, Sozialstrukturen, Kundenlisten, Firmenbeziehungen, Einsichten in die Strategien unserer letzten Unternehmer - Interna und Betriebsgeheimnisse, wer mit wem und wann, wandert direkt auf die US-Server. Das sind dann die berĂŒhmten, harmlos klingenden „Meta"-Daten.

Schon mal an die Gefahr eines massenhaften, per Algorithmen getriggerten „Social Engineerings" gedacht? WĂ€hrend Hacker und Doxer ihre SchĂ€tze in mĂŒhevoller Kleinarbeit zusammenklauben mĂŒssen, liefern die User ihre IdentitĂ€tsprofile in bisher ungeahntem Ausmaß DatenhĂ€ndlern und nationalen „Sicherheitsdiensten" direkt aufs Tablett. Betriebsspionage war gestern. Wir werden zum Spielball fremder MĂ€chte. Airbus wird sich wundern, warum keine Flugzeuge mehr bestellt werden, RĂŒstungsfirmen verlieren ihre AuftrĂ€ge. Der deutsche Mittelstand steht zunehmend im Scheinwerferlicht. Es gibt viel zu holen. Und wer kritisiert, steht plötzlich nackt im Fokus.

Im Gegensatz zu Abermillionen unbedarfter Smombies kennen US-Behörden den Wert von Daten sehr genau. Eine App, die Profile sammelt, ist brandgefĂ€hrlich! Schauen die eigenen Raffer dabei durch die Finger und saugen mal die anderen, entsteht wegen der immensen Bedeutung schlichte Panik! Ob Geheimdienst, China, Erdogan, Putin, ganz besonders jedoch Mark Zuckerberg, digitaler Herrscher ĂŒber 3.5 Milliarden ErdenbĂŒrger: Alle streben nach dem neuen Machtmittel.

Daten sind das neue Öl. Das sind sich sehr wohl die MĂ€chtigen, nicht jedoch die Opfer wirklich bewusst. Wer sich heute breitwillig darbietet, muss morgen auch mit den Konsequenzen leben.

20191031 10:00 geld wirtschaftspolitik share teilenmessage Nachricht

Finanzielle Bildung:
Warum das Sparbuch keine gute Idee ist

Brav sind die Sparer Österreichs. Aber nicht die KlĂŒgsten: Weil sie nicht rechnen können, verbraten sie alljĂ€hrlich zu viele Milliarden. Die Kaufkraft sinkt also ganz real auf dem Sparbuch.

Zu investieren wĂ€re langfristig ertragreicher. Etliche heimische Unternehmen bieten eine ĂŒber Jahrzehnte stabile Dividendenrendite von mehr als 4 Prozent. Doch die Furcht vor ein paar kleinen Kursturbulenzen ist hierzulande besonders groß. International macht man sich schon lustig ĂŒber die „German Angst".

So kassieren ĂŒberwiegend auslĂ€ndische Investoren die AusschĂŒttungen heimischer Firmen. Die finanziell ungebildeten Sparbuch-Fetischisten aber verlieren Jahr fĂŒr Jahr Kaufkraft in Höhe der Inflationsrate. DafĂŒr aber fix und bombensicher!

Eine Investition bedeutet Partizipation. Nehmt Teil am Prozess, helft beim Wiederaufbau unserer Wirtschaft! Das jahrzehntelange Umverteilen hat uns leider völlig in die AbhĂ€ngigkeit getrieben. Es hat das PrĂ€kariat vergrĂ¶ĂŸert und viele Konsum-Kevins hervorgebracht, leistungsfeindlich und realitĂ€tsverweigernd. Unternehmerbashing und Neiddebatten haben uns den Rest gegeben. Nun hĂ€ngen wir an fremder Technologie, die unsere letzten Regungen ausweidet, unsere Ideen und Bewegungen aufzeichnet, verpackt und verkauft.

StĂ€rken wir unsere heimischen GrĂŒnder! Bauen wir eigene, unabhĂ€ngige Hochtechnologie! Investitionen können Wunder wirken. Wir sind offen dafĂŒr!

20190825 06:37 wirtschaftspolitik share teilenmessage Nachricht

Ein Zitat aus der Wirtschaft

Wenn es in Europa so weitergeht,
heißt es bald nicht mehr „Wirtschaftsstandort“,
sondern nur noch „Wirtschaft stand dort“.

20190620 06:23 wirtschaftspolitik geld share teilenmessage Nachricht

Zum Zinszyklus der EZB

Als bestenfalls halbherzig kann man Europas Zinspolitik bezeichnen. Man versucht, es allen recht zu machen, geht zu viele Kompromisse ein.

Hauptkritiker sind Sparbuchoma und Urstrumpftant.
Völlig ohne finanzielle Bildung sind sie zu Bittstellern degeneriert. Sie wollen Zinsen, bitte schön!
Ihr Geld, das sie oft geerbt und nicht selbst erwirtschaftet haben, soll zur Bank aufs Sparbuch. Sie vertrauen Banken mehr als ihrem Intellekt.

Wie sinnvoll ist das?

Da Griechenland lange nicht sparen wollte, und Italiens Populisten am liebsten unser europĂ€isches Steuergeld an ihre Landsleute umverteilen wĂŒrden, geht uns in Europa stĂ€ndig das Geld aus. Da wird EZB-Chef Mario Draghi nichts anderes ĂŒbrig bleiben, als Geld zu drucken, die Wirtschaft zu stimulieren.

Schon viel frĂŒher, viel aggressiver hĂ€tte er damit beginnen mĂŒssen, die Zinsen zu senken und Europa mit billigem Geld zu fluten. WĂ€hrend die USA vorgeprescht und schon lĂ€ngst aus der Wirtschftskrise entwachsen sind, hat Draghi noch das Gejammere der Sparbuchomas im Ohr und traut sich nicht so recht. Es ist spĂ€t.

07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 0.0 0.5 1.0 1.5 2.0 2.5 3.0 3.5 4.0 4.5 5.0

Donald Trump ĂŒbrigens passt der Gedanke expansiver Geldpolitik in Europa so gar nicht. Er kann uns seinen Ramsch dann viel schwieriger andrehen. Vielleicht fangen wir doch noch irgendwann selbst an zu investieren und zu produzieren, anstatt wie wild ĂŒber unsere VerhĂ€ltnisse zu konsumieren!

PS: An alle Sparbuchomas: Investiert lieber in Europas Zukunft, investiert in LIFEONE.COM !

20190510 18:37 f share teilenmessage Nachricht

GlĂŒck gehabt: Facebook erlaubt uns Wahlen

Mark Zuckerberg hat uns freie Wahlen erlaubt. Da haben wir ja echt nochmal GlĂŒck gehabt!

20190418 10:01 f share teilenmessage Nachricht

Facebook beim Phishing erwischt

Immer wieder probiert Mark Zuckerberg aus, wie weit er gehen kann, lotet aus, wie unfaßbar dumm die Masse seiner MitlĂ€ufer tatsĂ€chlich ist und was sich sein privater Zoo so alles gefallen lĂ€sst.

Zwei Schritte vorpreschen, um dann einen zurĂŒckzurudern. Diese Taktik zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und lĂ€sst die Leute verdattert zurĂŒck.

Da es sich um Informationstechnologie handelt, kommen weder NormalbĂŒrger noch Politiker hinterher. Um so mehr schmerzt es, wenn man versteht.

Phishing bedeutet Password-Fishing und ist eine kriminelle Handlung des 21.Jahrhunderts. Immer wieder fallen Unbedarfte auf diese Art des Verbrechens herein. Mittels Tricks wird versucht, an das private Passwort heranzukommen.

Mit seiner neuen Phishing-Attacke greift Zuckerberg auf dein privates Email-Postfach zu und stiehlt die Adressen aller deiner Kontakte, die er zur weiteren Spionage (Stichwort: „Social Engineering“) sammelt und gemeinsam mit unzĂ€hligen anderen DatenhĂ€ndlern ausweidet. Leise dringt er immer weiter in die Welt seiner Opfer vor.

So kommen auch Unschuldige zum Handkuss, die nie etwas mit Facebook zu tun haben wollen.

20190418 10:00 f share teilenmessage Nachricht

Zuckerberg: Phishing unabsichtlich passiert

Mark Zuckerberg hat sich zum neuesten Datenskandal geĂ€ußert. Er meint, das Phishing sei „unabsichtlich" passiert, und der „Fehler" sei bereits behoben.

Das kommt uns bekannt vor. Immer wieder stellt er seine aufgedeckten Schandtaten im Nachhinein als „Fehler" im System dar.

Dass seine BeutezĂŒge, wie er in vielen Ă€hnlichen FĂ€llen schon oft behauptet hat, stĂ€ndig unabsichtlich passieren, glauben nur noch die Allernaivsten. Brichst du denn unabsichtlich in ein Haus ein und stiehlst denn du unabsichtlich alle WertgegenstĂ€nde?

20190212 10:00 b geld biz freedom share teilenmessage Nachricht

Der Wert von Bitcoin & Co

Zwar bezeichnet Starinvestor Warren Buffett den Bitcoin als „Hirngespinst", „Fata Morgana" und „Rattengift". Nichtsdestotrotz ist die KryptowĂ€hrung eine der grĂ¶ĂŸten Innovationen seit der Erfindung des Internets. SelbststĂ€ndiges Bezahlen funktioniert damit so einfach wie das Versenden eines Mails.

Der Bitcoin ermöglicht uns erstmals in der Geschichte weltweites privates Geld ohne Banken und MittelsmÀnner.

Wenn sogar „Schlumpfbeeren" auf Tauschbörsen einen Wert haben, wieso weisen manche den KryptowĂ€hrungen keinen zu? Aus Mißgunst? Weil sie Bitcoin & Co scheitern sehen wollen? Aber diese neue Technologie wird nicht scheitern. Die Blockchain geht nicht mehr weg. Sie bleibt bestehen wie ein Fels in der Brandung.

Warren Buffett hatte schon oft recht. So wurde er zum erfolgreichsten Investor der Welt. Er hat seine Meinung, und das ist gut so.

Wir schÀtzen die Lage jedoch völlig anders ein.

Am heutigen Tag, dem 12. Februar 2019, sind die rund zweitausend KryptowĂ€hrungen, die es weltweit gibt, zusammen billiger zu haben als ein einzelner DAX-Konzern. Egal, welche davon sich durchsetzen werden: Sowas muss man sich einmal „auf der Zunge zergehen" lassen!

Das heißt: SĂ€mtliche KryptowĂ€hrungen könnte man theoretisch mit nur einem einzigen Unternehmen wie SAP aufkaufen. Und SAP ist international relativ klein.

Da gibt es erstmals Geld ohne Banken, und die Bedeutung wird völlig verkannt und der Wert unterschÀtzt.

Immer noch gibt es bei uns total veraltete Bezahl-Strukturen, wo MittelsmĂ€nner ĂŒber das Schicksal von Transfers richten. Was macht „Western Union" denn Großartiges? International Geld ĂŒberweisen mit dreißigprozentigem Aufschlag, mitunter teurer als die Mafia! Ja, das gibt es immer noch, so ein Unternehmen hat immer noch einen Wert von sieben Milliarden an der Börse. Die Zeiten sind verrĂŒckt!

Auf der anderen Seite preschen IT-Giganten wie Apple mit ihren Bezahlsystemen vor, um aus unseren Daten, dem neuen Öl, Nutzen zu ziehen. Das bringt uns aber nichts.

Disruption passiert. Wer also in den letzten Jahren die Entwicklung verschlafen hat, kann sich ĂŒberlegen, ob er/sie nicht genau jetzt Positionen in KryptowĂ€hrungen aufbauen will.

Nachtrag August 2019: Wer auf das Facebook-Geld „Libra" hereinfĂ€llt, hat KryptowĂ€hrungen und die Idee von echter DezentralitĂ€t noch nicht verstanden. Wir bleiben dran und klĂ€ren auf!
20190117 11:03 privacy share teilenmessage Nachricht

Auslaufmodell Horst Seehofer

Weil ein sogenanntes „Skript Kiddie" ein paar hundert Promis hackt, ruft der deutsche Innenminister Horst Seehofer den nationalen Notstand aus. Seine Unkenntnis verleitet ihn dazu, mit Kanonenkugeln auf Spatzen zu schießen.

Wenn Milliardenkonzerne Unsummen („Bug Bounties") zum Finden von Schwachstellen ausgeben, dann soll er doch froh sein, daß die Sache so glimpflich ausgegangen ist.

Die Schwachstelle ist nun gefunden. Sie ist die Politik. Sie ist der fahrlÀssige und naive Umgang mit Daten, unseren digitalen IdentitÀten.

Uns liegt nun eine Liste der Gehackten vor. Wie viele davon hatten stolz posaunt: „Ich habe ja nichts zu verbergen."? Warum ist dann der Aufschrei so groß ?

SĂ€mtliche ChatverlĂ€ufe aller weltweit 2.3 Milliarden Facebook-Zootiere packt man auf eine handelsĂŒbliche Festplatte um 99 Euro. Wie werden die Reaktionen sein, wenn der Russ' oder der Nordkoreaner dein Facebook-Profil hat ?

20181119 12:23 f psy diktatur share teilenmessage Nachricht

Facebooks Propaganda gegen Kritiker

WĂ€hrend Zuckerberg im neuesten Werbespot „Mach es zu Deinem Facebook“ mit kullernden Kinderaugen und BabyglĂŒck wirbt, großflĂ€chig in Zeitungen inseriert, mĂ€chtig in BrĂŒssel lobbyiert, sein milliardenschweres Propagandabudget, finanziert durch den Schwarzhandel mit deinen Daten, gezielt auf deine Psyche abfeuert, deine Angst, etwas zu versĂ€umen, auf die Spitze treibt und professionell auf der GefĂŒhlsebene spielt, geht Facebook gegen Kritiker brutal vor.

Obwohl die Datenkrake gerade dabei ist, still und heimlich die wesentlichen Teile der Weltkommunikation an sich zu reißen, bereits ein Dossier aus Schattenprofilen ĂŒber jeden der 7 Milliarden ErdenbĂŒrger angelegt hat, Medien und Politik in die AbhĂ€ngigkeit treibt und dabei unseren Rechtsstaat aushöhlt, ist der Aufschrei gering.

So ist AufklĂ€rung darĂŒber, was hinter den Kulissen passiert, wichtiger denn je. Der Mensch soll sich ja ein Urteil bilden können. Doch das gefĂ€llt dem Monopol offenbar nicht: Im Auftrag des sozialen Netzwerks verbreitete die PR-Firma „Definers“, spezialisiert auf öffentliche Schlammschlachten wie vor PrĂ€sidentschaftswahlen, Negativnachrichten ĂŒber Kritiker.

Der Multi-Milliardenkonzern wurde dabei erwischt, Geld einzusetzen, um abweichende Meinungen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Schon ganz kleine Kampagnen will Facebook im Keim ersticken. Jeder Drahtzieher soll ausgeforscht und mundtot gemacht werden.

Den verzweifelten Notruf Freedom From Facebook hat es soeben erwischt. Die »Hilfe« Rufenden hat Zuckerberg laut „New York Times“ bereits eiskalt diskreditieren lassen.

Bei so viel Eifer darf es nicht wundern, dass uns noch nicht jeder kennt. Auch wenn sie uns totschweigen wollen, wir zahlen weiterhin kein »Schutzgeld«, und bauen deren Trojaner auf keine einzige unserer Seiten ein, so wie es leider fast alle Web-Entwickler untertÀnigst tun.

Uns verstecken sie irgendwo im News Feed auf Platz 536715 und im Page Rank auf Platz 128756. Hilft alles nix! Du hast uns trotzdem gefunden.

20181115 20:14 f psy diktatur share teilenmessage Nachricht

Aldous Huxley spricht

Aldous Huxley
20181102 09:46 inet freedom dev komm share teilenmessage Nachricht

Bauen wir gemeinsam ein neues Internet!

War es frĂŒher eine ausgewogene, bunte, gleichberechtigte Spielwiese fĂŒr Neugier und KreativitĂ€t, organisiert in Blogs und vielen privaten Homepages, haben inzwischen einige wenige Große die Strukturen des WWW an sich gerissen und geschlossene Ökosysteme installiert.

Derzeit drĂ€ngt alles in diese privaten Zoos der Netz-Giganten, vom AchtjĂ€hrigen bis zum Opa. Schon der SĂ€ugling will dort „Klicki Klacki". Erwachsene, scheinbar mĂŒndige BĂŒrger und eigentlich Vorbilder, verhalten sich unter dem Einfluss der Herde so dilettantisch, dass wir Pioniere nur den Kopf schĂŒtteln können. Alte Omas aus den Geriatrieanstalten fĂŒhlen sich plötzlich wie IT-Expertinnen, wenn sie auf Facebook das Enkerl „liken" können (anstatt es physisch zu drĂŒcken, weil es das nicht will).

Wenn das Fußvolk, der Mob und im Sog dessen russische Trollfabriken die Plattformen des Digitalkapitalismus verseuchen, verkommt unsere ehemalige Spielwiese zu einem Irrenhaus.

Schluss damit!

WĂ€hrend sowohl UnmĂŒndige als auch spĂ€tberufene „IT-Experten" noch ihre HundstrĂŒmmerln und „grammablen" Essensreste Zuckerbergs Netzwerken posten, haben wir Vorreiter bereits was Neues. Das Projekt Solid stammt von niemand Geringerem als vom Erfinder des WWW, Tim Berners Lee.

Das Internet soll wieder zurĂŒck in die HĂ€nde der
Menschen gelangen. Es geht um nichts Geringeres als um unsere Freiheit.

20180927 07:22 privacy f share teilenmessage Nachricht

Denn sie wissen nicht, was sie tun

Eine Firma, welche die intimsten Details ĂŒber das Privatleben von Millionen aufzeichnet, ausbeutet, sammelt und verkauft, ist eine „Überwachungsfirma".
Die Tarnung als „Social Media" ist die grĂ¶ĂŸte TĂ€uschung, seit man das Kriegsministerium in „Verteidigungsministerum" umbenannt hat.

(Edward Snowden)

20180925 07:36 wirtschaftspolitik innenpolitik share teilenmessage Nachricht

Österreichs marodes Pensionssystem

Es ist ein Jammer: Wenn ein Politiker das nun Folgende in Österreich sagt, ist er unten durch. Zu fest in den Köpfen verankert ist die VersorgungsmentalitĂ€t in unserem Land. Da ich aber kein Politiker bin, weder gewĂ€hlt noch wiedergewĂ€hlt werden muss, nehme ich mir auch kein Blatt vor den Mund, und schenke euch „reinen Wein" ein:

»Lieber will ich durch Wahrheit anstoßen,
als durch Schmeichelei gefallen...«

Seneca, römischer Philosoph

FrĂŒhpensionierte Frauen im Sozialstaat Österreich mĂŒssen trotz bester Gesundheit im Schnitt fĂŒnfundzwanzig Jahre lang durchgefĂŒttert werden - großteils von Möchtegern-Unternehmern. „Möchtegern" deshalb, weil:
FĂŒr richtiges Unternehmertum bleibt dann kein Geld mehr ĂŒbrig. Folgedessen werden sĂ€mtliche Startups - anstatt zu expandieren und groß zu werden - noch im Embryonalstadium von einem US-Giganten geschluckt. So entwickelt sich Österreich nicht, indem es fleißige und erfolgreiche Unternehmen gedeihen lĂ€sst, von denen es dann Steuerleistungen fĂŒr Fortschritt und Bildung generieren könnte, nein, stattdessen werden die letzten verbliebenen LeistungstrĂ€ger notgemolken, damit sich Kevin das neue iPhone kaufen kann, und eben die rĂŒstige 58-jĂ€hrige Frau Hofrat in ihrer FrĂŒhpension nach Kenia hechelt und sich dort um unser Steuergeld „bespaßen" lĂ€sst.

Als Gentleman der alten Schule lass' ich ja gern der Frau den Vortritt, erfĂŒlle ihr jeden Wunsch und behandle sie exzellent. Ich schreite voran und mach' als Kavalier galant die TĂŒr auf, auch wenn diese Kulturform manche heutzutage eher irritiert. Ich mag gutes Benehmen einfach.

Aber warum mĂŒssen wir GrĂŒnder, die letzten HoffnungstrĂ€ger des Landes, gescholtenes, bereits sturmreif geschossenes Bollwerk gegen das digitale Kolonialisiertwerden, ein Heer an alten und nicht ganz so alten Weibern durchfĂŒttern? Und warum gleich viermal so lange wie die MĂ€nner?
Und wievieler fleißiger Arbeiter und Angestellter bedarf es zur Subventionierung von ruhenden Hofratswitwen und Nationalbankbonzen? Bitte ausrechnen: 30000 Euro monatlich(!) bekommt so ein LuxuspensionĂ€r von unserem Steuergeld. Hilfe! Ich krieg's in meinen Kopf nicht rein.

Wir haben das teuerste Pensionssystem Europas. Es ruiniert uns alle.

Wenn wir so weitermachen, bleibt nur noch Folklore in einem postdekadenten kulturellen Disneyland Europa. Jodeln, Dudeln, Schuhplattl'n und sonstige - weniger schöne - Dienstleistungen fĂŒr chinesische Touristen anstatt technologischer Mitgestaltung und Freiheit.

20180907 09:41 f privacy share teilenmessage Nachricht

Die große Prophezeiung

Bis in die Achtziger gibt es das lustig animierte Atömchen, um Menschen zu begeistern. Atomkraft ist die große Hoffnung. Dann macht es plötzlich „Bumm"! Heute holt das Atömchen keinen Hund mehr vor dem Herd. Breite ErnĂŒchterung war eingetroffen.

In den Neunzigern nennen viele bildungsferne Couch-Potatoes ihre Kinder Kevin, in Anlehnung an den Film „Kevin allein zuhause". Nicht nur die Bildung stammt aus dem Fernseher, nun auch der Name des Nachwuchses. Das hat sich in der Zwischenzeit als Fehler erwiesen - zu Lasten des Kindes. „Kevin" sei kein Name, sondern eine Diagnose. Heute wird so ein armseliger „Alpha-Kevin" als Opfer gemobbt.

In den Nullerjahren werden exzessiv Kredite vergeben. Jeder Dummkopf ist plötzlich kreditwĂŒrdig. Hinz und Kunz werden - ohne wirtschaftliche Bildung - mit ihren Frankenkrediten zu FemdwĂ€hrungsspekulanten. Als das Kartenhaus zusammenstĂŒrzt, sind immer die anderen schuld. Die daraus folgenden Staatsschulden werden nun teuer „weginflationiert". Produktion und Leistung wandern ab. Da ĂŒberholt uns China lĂ€ssig und degradiert uns zu einer digitalen Kolonie.

So vergehen die Jahrzehnte, und immer wieder gibt es was zu lernen - fĂŒr die Aufgeschlossenen unter uns Gelegenheit, Erfahrungen zu machen und sowas wie Intuition zu entwickeln.

Heute klickt und klackt der Unwissende auf Facebook, dem Herdentrieb folgend, nichts ahnend. Was im Hintergrund passiert, interessiert die Leute nicht. Die Masse bietet ja vermeintlichen Schutz.

Nun meine Prophezeiung:
Das wird sich als der grĂ¶ĂŸte Fehler des Jahrzehnts erweisen. Schon bald werden die frischgebackenen Big-Data-Spezialisten aus den Hochschulen Algorithmen zur Profilerstellung entwickeln. FĂŒr jeden noch so kleinen Aspekt des Lebens gibt es einen „Score". Aufgrund dessen wird das „Datenvieh" in Kategorien eingeteilt. ZurĂŒckbleiben werden glĂ€serne Rechtlose, hilflos und ohne WĂŒrde. Als Produkt verkauft, zur Penetration freigegeben.
Jeder MÀchtige darf gegen Geld in die kaputte Welt solcher Smombies eindringen und subtil an Stellschrauben drehen. Die Politik und die Gesellschaft werden hier nicht mehr helfen können. Beide hinken ja jetzt schon völlig hinterher.
Die Gesetze der Algorithmen sind unmenschlich und brutal. Verstanden werden sie nicht. Deren Ignoranz wird teuer. Diesmal wird's persönlich.
Und viele werden wieder jaulen: „Wir haben das ja nicht gewusst, es hat uns ja niemand was gesagt!"

20180731 17:54 wirtschaftspolitik share teilenmessage Nachricht

Verstehst du was von Wirtschaftspolitik?

„Der klassische junge Rechte
und der klassische junge Linke
unterscheiden sich doch kaum.
Beide sind fĂŒr Regulierung, fĂŒr hĂ€rtere Maßnahmen,
fĂŒr einen stĂ€rkeren Staat, sie sind aber gleichzeitig
fĂŒr alle Vorteile, die die Marktwirtschaft
und der Kapitalismus bieten.
Sie sind gegen das Gesamtsystem.
Sie sind - um es offen zu sagen - ungebildet.
“

(Wolf Lotter, Wirtschaftspublizist)

20180717 08:00 mus dev tool cre share teilenmessage Nachricht

Ein Sequenzer im Browser

Ein Sequenzer im Browser

Ein Sequenzer dient zur Eingabe von Klangdaten, um Musik zu erzeugen. FrĂŒher bedurfte es viele tausend Euro teurer GerĂ€te, um der Technik WohlklĂ€nge zu entlocken. Wir zeigen, dass heute jeder im Prinzip Musik machen kann. Dazu braucht es nicht viel.

Da ich gerade zu beschĂ€ftigt bin, um einen weiteren Synthesizer zu bauen, begnĂŒge ich mich hier zu Demonstrationszwecken mit einfachsten Wellenformen: Sinus, Rechteck, Dreieck. Die Töne sind nicht gesampelt, sondern werden in Echtzeit generiert. Ich möchte heute schon zeigen, dass Klangerzeugung im Browser funktioniert! Morgen werden wir mit diesen Möglichkeiten Vogelgezwitscher und Lemuren-Gequieke fĂŒr unsere virtuellen Welten simulieren.

Wer Lust und Laune hat, kann einen richtigen, vollwertigen Synthesizer bauen. Ob Additiv, Wavetable, Frequenz-Modulation: Alles ist mittlerweile alleine im Browser möglich. Diese völlig neue Technologie hat sogar das Zeug, das professionelle VST als Musik-Schnittstelle abzulösen. Sogleich teile ich auch die nötige Information mit euch. Einfache Kenntnisse in Javascript reichen völlig aus, um die eine oder andere Idee umzusetzen. Wer etwas kann, meldet sich bei mir und wir machen was zusammen!

Warum sollen Amerikaner und Asiaten immer die Nase vorn haben bei Zukunftstechnologien? Um Mitteleuropa, den deutschen Sprachraum und vor allem unsere Leser auf die Beine zu bringen, zeigen wir euch gerne, wie es geht - und dass es geht!

Ihr braucht keine ,geschlossenen' Systeme mehr. Das World Wide Web soll allen Menschen gehören. Lasst euch nicht ein auf ein willkĂŒrliches Netz im Internet, Apps und Schnickschnack! Mit Apps könnt ihr euren Stuhlgang tracken und euch fremdverwalten lassen. Benutzt das offene Internet fĂŒr Entfaltung und KreativitĂ€t!

Um zu prĂŒfen, ob du ,reines' Internet hast, oder bereits in einem ,Ökosystem' der Großkonzerne gefangen bist, dient ein Test. Je mehr Punkte, desto besser. Falls dir dein System das Abspielen von KlĂ€ngen nicht erlaubt, solltest du auf ein freies GerĂ€t wechseln!

Mehrere Desktopsysteme mit Windows und Linux waren in Tests erfolgreich. Firefox klang dabei reiner als Chrome.

20180716 19:26 europapolitik innenpolitik share teilenmessage Nachricht

Die Politik des Autors

Heute habe ich meinen alten Leitspruch aus der Jahrtausendwende bei einer Veranstaltung der Neos wiederentdeckt:

„Nicht Links, nicht Rechts, sondern geradeaus!"

FrĂŒher hatte ich einiges mit politischen Organisationen zu tun, um meinen Horizont zu erweitern. Meine Ideen sind damals schon gut angekommen und haben offenbar FrĂŒchte getragen.

Die Einstellung zur Politik hat sich in all den Jahren nicht geĂ€ndert. Fernab von Ideologien kĂ€mpfe ich unermĂŒdlich fĂŒr den aufgeklĂ€rten, mĂŒndigen Menschen.

20180701 10:00 humani privacy share teilenmessage Nachricht

Schweden schafft sich ab

Nach der beispiellosen Abschaffung des Bargeldes setzt die rot-grĂŒne Regierung in Schweden ihren Kurs fort, zur internationalen Lachnummer fĂŒr jeden klassischen Menschen zu werden. Sex gibt es ab 1.Juli 2018 nur noch per rechtsverbindlichen Vertrag.

In der Praxis regelt dann das Ökosystem von Google und Facebook durch eine App die IntimitĂ€ten zweier Menschen. Da Schweden - im Gegensatz zu Österreich und Deutschland - die großen Diktaturen des 20.Jahrhunderts erspart blieb, zeichnet sich seine MentalitĂ€t durch besonders naive Offenheit aus. Bei Behörden bekommt jeder Auskunft, der anfragt, sei es das Gehalt des Kollegen, oder wenn einer den Nachbarn vernadern will. Dem Fußvolk wird Transparenz verordnet, wĂ€hrend sich die DatenhĂ€ndler HĂ€nde und Augen reiben.
Jetzt also auch „wer mit wem" !

„Im verdorbensten Staat gibt es die meisten Gesetze."

(Tacitus)

Zum Nachdenken: Die Königsfamilie ist natĂŒrlich - wie immer bei den MĂ€chtigen - von all diesen „Regeln" ausgenommen.

20180629 13:33 phi share teilenmessage Nachricht

Ein Erfolgszitat

„Lieber der FĂŒnfte unter den Allerbesten,
als der Erste bei den Schlechten.
“
20180627 21:03 tool dev verwaltung wirtschaftspolitik share teilenmessage Nachricht

Public money - public code

Bist du auch der Meinung, dass deine Zukunft nicht von Großkonzernen bestimmt sein sollte? Die heutige Zeit erfordert eine gewisse SensibilitĂ€t fĂŒr antidemokratische Strukturen. Denn die schleichen sich besonders im digitalen Zeitalter gerne versteckt in unser Leben ein. Zunehmend haben wir es mit Software und deren Algorithmen zu tun. Du wirst nicht drum herumkommen, einige Dinge verstehen zu lernen. Fang heute damit an! Es betrifft uns alle. Lerne heute den Unterschied zwischen proprietĂ€rer Software und offener!
20180626 18:46 dev share teilenmessage Nachricht

Zitat des Tages

„Programmieren ist die wichtigste Fremdsprache
des 21.Jahrhunderts.
“
20180524 16:45 privacy bildung share teilenmessage Nachricht

Gedanken zum Datenschutz

Wenn Daten das neue Öl sind,
dann ist Datenschutz der neue Umweltschutz.

20180517 20:26 privacy f share teilenmessage Nachricht

Der »Citizen Score« in China

China, nach Facebook zweitgrĂ¶ĂŸte Diktatur der Welt, fĂŒhrt den „Citizen Score“ ein, das BĂŒrgerbewertungssystem.
Zu vergeben sind bis zu 1099 Punkte. Ab 599 wird man vielleicht noch als Mensch behandelt, darunter bestenfalls als Organspende. Wer das kritisiert, verliert Punkte. Die Kriterien bei der Punktevergabe sind streng geheim.

20180509 14:27 privacy share teilenmessage Nachricht

Der Big Brother Award 2018 ist da

Der neue Big-Brother Award ist da.

20180429 06:16 privacy share teilenmessage Nachricht

Heute wirst du pseudonymisiert

Immer wieder hört man bezĂŒglich Datenhandel von Pseudonymisierung. Damit beschwichtigen die großen Konzerne aus Silicon Valley unsere Politiker, damit sie unsere digitalen IdentitĂ€ten doch irgendwie verkaufen dĂŒrfen. Wie das in der RealitĂ€t aussieht, erklĂ€rt uns Christoph SĂŒĂŸ in seiner Sendung „Quer“ des Bayrischen Rundfunks.
20180420 10:48 f bildung diktatur share teilenmessage Nachricht

Politik zum Nachdenken

Demokratie kann man jederzeit abschaffen.
Bei einer Diktatur geht das nicht so einfach.

20180412 09:00 f privacy share teilenmessage Nachricht

Transparenz nur fĂŒr die Kleinen?

Mark Zuckerberg geht mit seinen Notizen ebenso schlampig um wie mit den Daten seiner Nutzer. Zwar hat er sich exzellent vorbereitet, aber bei der Anhörung im US-Kongress am 10.4. hat er dann doch noch etwas vergessen: sein geheimes Strategiepapier.

HÀtten ihm die (teils) alten Senatoren nicht durch Unwissenheit so viele Ausfluchtmöglichkeiten gegeben, wÀren unter BedrÀngnis noch ganz andere Sachen zum Vorschein gekommen, was Verteidigung bedurfte.

Wie in einem Lehrbuch fĂŒr Krisenrhetorik hĂ€tte er immer wieder den "Ă€ußeren Feind" ins Spiel gebracht. Auch hĂ€tte er zur Not nicht davor zurĂŒckgeschreckt, seinen Rivalen Apple beim Mißbrauch zu verraten.

Thema der Anhörung war auch Zuckerbergs PrivatsphÀre.

Hier kam er gehörig ins Trudeln.

So wollte der demokratische Senator Dick Durbin wissen, in welchem Hotel er ĂŒbernachtet hatte. Zuckerberg verweigerte jedoch die Auskunft. Dann fĂŒhrte Durbin ihn noch weiter vor: „WĂŒrden Sie die Namen der Personen nennen, denen Sie diese Woche eine Nachricht geschrieben haben?“
Zuckerberg: „wahrscheinlich nicht hier öffentlich“.

Damit hatte Durbin das Thema offengelegt: das Recht auf PrivatsphÀre.

20180412 08:00 wirtschaftspolitik share teilenmessage Nachricht

Die SchlafsÀcke nach Europa

Damit wir noch schneller an unsere unverdienten - weil auf Pump gekauften - iPhones, Huaweis und Flachbildschirme kommen, baut China die neue Seidenstrasse.

Der erste ÖBB-Waggon ist abgefahren.

Die fĂŒr ihre Symbolik und Theatralik bekannten Chinesen ĂŒberlassen nichts dem Zufall. Im „Zug voller Freundschaft und Hoffnung“ gibt's fĂŒr uns Österreicher bezeichnenderweise SchlafsĂ€cke.

20180408 10:00 f privacy share teilenmessage Nachricht

Facebook will deine Augen tracken

Was auch immer du dir im Internet ansiehst, erfĂ€hrt Facebook schon jetzt durch seinen Like-Trojaner seitenĂŒbergreifend. Auch wenn du ausgeloggt bist oder gar kein Mitglied. Mark Zuckerberg hat fĂŒr jeden der sieben Milliarden ErdenbĂŒrger ein Dossier mit etwa 5000 Datenpunkten angelegt1. Speicher ist heute billig.

Von dieser TotalĂŒberwachung bekommen die Smombies nichts mit.

Jetzt will Facebook noch mehr. Wir informieren.

1Zum genauen VerstÀndnis der zugrundeliegenden Technik empfehle ich das Buch Understanding Intelligence von Rolf Pfeifer und Christian Scheier.

20180322 08:46 bildung wirtschaftspolitik share teilenmessage Nachricht

Die Bildungsmisere Europas

Wir in Europa bilden 200000 weitere Juristen aus, wĂ€hrend Facebook unsere Gesetze ignoriert, 250000 Steuer-„Experten“, wĂ€hrend Megakonzerne Gewinne kleinrechnen, und 300000 Wirtschafts-„Experten“, wĂ€hrend unsere Wirtschaft völlig den Bach runtergeht.

Die EuropĂ€er reden, die Asiaten rechnen. In spĂ€trömischer Dekadenz verwalten wir uns zu Tode, keiner kann mehr was. Wo Opa frĂŒher stolz sein Technikspielzeug vorfĂŒhrte, tanzt heute Kevin seinen Namen. Doch die Musik spielt leider anderswo.

Die Chinesen bilden jedes Jahr 1 Million Ingenieure aus! Zeit zum Aufwachen. Studiert lieber was Handfestes wie Maschinenbau, Medizin oder Elektrotechnik, lernt Programmieren! Dann könnt ihr euch nĂŒtzlich machen beim Wiederaufbau! Ich suche hĂ€nderingend Gleichgesinnte in unserem Land.

Wir schwelgen in Luxusproblemen, verteilen sinnlos um von Fleissig zu Faul, fördern so die Dummheit und gendern uns zu Tode. Die Bildung bleibt dabei auf der Strecke.

20180318 08:00 humani share teilenmessage Nachricht

Gleichmacherei und Genderwahn

TĂ€terInnen und Opfer des Genderwahns
lesen jetzt hier weiter.

20180315 08:18 privacy share teilenmessage Nachricht

Datenfreigabe beim Brötchenkauf?

Wie widersprĂŒchlich Menschen sein können, zeigt dieser Film

20171119 11:42 privacy diktatur share teilenmessage Nachricht

Nichts zu verbergen? Eine kleine Geschichte

Bereits zu Urgroßmutters Zeiten galt Amsterdam als Muster gelungener Stadtplanung. Schon 1850 begann die Stadt, Daten der Bevölkerung systematisch zu sammeln. Man wollte die Effizienz der Verwaltung verbessern und fĂŒr Sicherheit sorgen.

FĂŒrs „Bevolkingsregister“ gaben die Einwohner bereitwillig ihren Beziehungsstatus, den Beruf und ihre Religionszugehörigkeit an. 1936 rĂŒstete man auf ein hochmodernes Lochkartensystem auf, 1939 gab eine VolkszĂ€hlung den letzten Schliff.

1940 schnappten sich die Nazis das Register und ermittelten rasch fast alle 100000 jĂŒdischen Stadtbewohner, die sogleich nach Auschwitz mussten.

Ein einziger Marker in der Datenbank entschied von heute auf morgen ĂŒber Leben und Tod. Jahrzehntelang zuvor hatte niemand etwas zu verbergen gehabt - die Datensammlung diente ja nur zum Wohl aller!

20170809 06:44 privacy f phi share teilenmessage Nachricht

Frage des Tages

Wer hÀtte sich vor 20 Jahren eine Wanze in die Hosentasche gesteckt? Und das freiwillig ?!?

Facebook-Smombies machen das.

20170723 12:06 privacy f phi freedom share teilenmessage Nachricht

„Wir steigen aus“

Drei Nutzer erklÀren, warum sie Facebook verlassen.
20170505 21:16 innenpolitik geld bildung biz share teilenmessage Nachricht

Österreich zahlt der ganzen Welt das Studium

DĂŒmmer geht's wirklich nimmer:

Österreichs Ausgaben fĂŒr Bildung sind die höchsten in Europa. Wo Asiaten effizient Naturwissenschaften fördern, alphabetisieren wir mĂŒhsamst afghanische Opiumbauern. Doch nicht genug: Wenn deutsche Medizinstudenten zu blöd sind fĂŒr deutsche UniversitĂ€ten, kommen sie zu uns. Denn: Wir bezahlen ihnen das Studium! Und wer jetzt glaubt, wir hĂ€tten dann mehr Mediziner im Land: weit gefehlt! Die fertig Ausgebildeten ziehen aus Dank flugs wieder ab. Das kostet dem österreichischen Steuerzahler jĂ€hrlich 400 Millionen! Dieser Betrag fehlt uns fĂŒr so wichtige Investitionen in Forschung und Entwicklung.

20170501 00:01 humani phi share teilenmessage Nachricht

Der Wert der Menschen

Wieder sind heute weltweit - genauso wie in den Tagen zuvor - Hunderte ums Leben gekommen. Es wird halt viel gestorben auf der Welt. Laut der Sprecherin, einer bekannten Quotenfrau, sind sogar „viele Frauen und Kinder“ darunter.

ZĂ€hlt das Leben der MĂ€nner denn weniger? HĂ€tte ein Mann das jemals so formuliert?

20170424 12:40 ivs innenpolitik share teilenmessage Nachricht

Die Kriminalstatistik 2016 ist da

Im Gegensatz zu Boulevardmedien produzieren wir keine Schlagzeilen, um unsere Auflage zu erhöhen. Vielmehr schÀtzen wir harte, fundierte Fakten, die wir gerne teilen.

Michael Böhl ist Vorsitzender des Bunds deutscher Kriminalbeamter. Brandneue Zahlen bestÀtigen: Nordafrikanische Banden marodieren durch unser Land und begehen deutlich mehr Straftaten. Diese meist jungen Einwanderer sind juristisch nicht habbar, wenn sie rauben und Frauen begrapschen.

Da haben uns die WillkommensklatscherInnen was eingebrockt!

Nachtrag 2018: Leider hat sich dieser Trend wieder bestÀtigt.

20170304 11:03 komm f privacy share teilenmessage Nachricht

Whatsapp ist Facebook

FĂŒr alle, die es immer noch nicht wissen:

Whatsapp = Facebook

Verhöhnt werden jetzt die gleichen Gesetze wie bei Facebook.
VerschlĂŒsselt werden die Nachrichten nur nach aussen. Facebook liest mit.

Wir sind gerade dabei, die gesamte Weltkommunikation in die HĂ€nde eines Mannes zu legen. Die Politik schaut paralysiert zu. mehr

Um den Ausstieg zu erleichtern, stellen wir eine Liste der beliebtesten Alternativen zur VerfĂŒgung.

20170228 10:00 bildung dev share teilenmessage Nachricht

Die Gesellschaft spaltet sich...

... in die, die dem Computer vorgeben,
und jene, denen vom Computer vorgesetzt wird.
Leute, lernt Programmieren!
Dann versteht Ihr auch, was Zuckerberg mit Euch
in den sogenannten „sozialen“ Netzwerken anstellt.
20170218 14:33 verwaltung dev wirtschaftspolitik share teilenmessage Nachricht

Der Unterschied

Habt ihr schon einmal nachgedacht, warum Google, Amazon, Facebook, Twitter, Snapchat, Youtube, Whatsapp, Ebay, AirBnb und Uber in den USA entstehen und groß werden?

In Amerika sucht Kapital Ideen
In Europa sucht Kapital die Flucht

Wir haben als bekanntes Einhorn nur Spotify. Die Schweden lĂ€sst man gewĂ€hren, weil sie ĂŒberwiegend Rechte aus Übersee verwalten und dort Geld abfĂŒhren. Sie leisten also Verkaufsdienste fĂŒr die amerikanische Musikindustrie.

Geht es mal um ein europĂ€isches Startup, so handelt es sich dann um einen zum Systemadministrator degenerierten Hilfsarbeiterverein. Dieser liefert Inhalte fĂŒr die großen US-Plattformen, die wir dann mit Geld oder Daten erkaufen mĂŒssen. Etwas Eigenes gibt es hier nicht.

EuropĂ€ische App-Entwickler sind Prostituierte des Silicon Valley. Sie entwickeln fĂŒr die Ökosysteme der ganz Grossen, nicht aber fĂŒr das echte Internet. Und Behörden fĂŒttern Microsoft mit vertraulichen BĂŒrgerdaten, anstatt ein sicheres europĂ€isches Betriebssystem zu verwenden. Der Ausstieg wird nicht unterstĂŒtzt und misslingt. Unsere Politik versagt hier völlig und verspielt unsere Zukunft.

Jeder Versuch, europĂ€ische Informationstechnologie aufzubauen, wird erschwert. Es fehlt an Unternehmergeist und Risikokapital. Aggressive Umverteiler und Gleichmacher wĂŒrgen jeden Fortschritt im Keim ab. Schluss damit! Wer möchte das mit mir Ă€ndern?

20170202 19:00 privacy share teilenmessage Nachricht

Wie man den Algorithmen entkommt

Im Überwachungsstaat ist jeder verdĂ€chtig. Bestimmte Verhaltensweisen bringen bestimmte Punke. Dieses Verfahren wird „Scoring“ genannt. Warst Du irgendwann einmal zufĂ€llig zur falschen Zeit am falschen Ort, bekommst Du den Job nicht oder darfst am Flughafen plötzlich nicht mehr einreisen. Du zahlst die doppelte VersicherungsprĂ€mie, bekommst deinen ganz persönlichen Preis im Onlineshop und verfaulst - mit der BonitĂ€t - in der Telefonwarteschleife. Oder eine Drohne schießt dich schnell mal wo ab - Uuups! Um dem zu entgehen:

Dann fĂ€llst du nicht auf, und niemand interessiert sich fĂŒr dich. Nicht einmal der Algorithmus!

Dann hast du es tatsĂ€chlich geschafft: „Ich bin einer von siebentausend Zwergen, ich habe ja nichts zu verbergen!“

20170201 18:40 humani biz share teilenmessage Nachricht

Europa gendert sich sein Grab

WĂ€hrend die USA mit reichlich verfĂŒgbarem Risikokapital munter finanzieren und die Asiaten fleissig produzieren, verwaltet sich Europa in spĂ€trömischer Dekadenz zu Tode.
Neulich wurde die Frauenquote fĂŒr AufsichtsrĂ€te beschlossen. Eine Schnapsidee im Faschingssuff?
TatsĂ€chlich entstehen durch das kĂŒnstliche Hochgendern neue Berufsgruppen.
In Norwegen gibt es die sogenannten „Goldröcke": Neue SelbstĂ€ndige, die als Quotenfrauen fĂŒr Abstimmungen durch dutzende Firmen pilgern und Geld kassieren. Die haben sonst keinerlei Bezug zum Unternehmen, ersitzen sich aber dicke Rechnungen auf Kosten der ohnehin schon maroden Wirtschaft, und schĂ€digen die LeistungstrĂ€ger.
Unsere letzten Unternehmer zahlen somit eine Deppensteuer an den Feminismus, anstatt so dringend in die Zukunft zu investieren!
20170118 12:50 f share teilenmessage Nachricht

Fake News

Bildungsferne Schichten saugen ĂŒberwiegend Meldungen der Boulevardmedien auf. Das ist schon lange so und allgemein bekannt.

Doch Aufmerksamkeit ist noch viel wichtiger geworden in der heutigen, vernetzten Welt.

Akkumulierte Dummheit wird im 21. Jahrhundert der Filterblasen und Echokammern zunehmend zum Problem, vor allem, wo es um unsere Demokratie geht.

Aber anstatt fĂŒr mehr Bildung und somit mehr Intuition zu sorgen, den Menschen die Augen zu öffnen, kartellrechtlich Vielfalt in der Kommunikation einzufordern statt Einfalt, die Allmacht des Freunde-Monopols zu hinterfragen, fordert die Politik jetzt Facebook auf, gegen „Fake News“ vorzugehen. Das „Wie“ ĂŒberlĂ€sst sie dabei dem freien Spiel der KrĂ€fte.

Leider macht sie da die Rechnung ohne den Wirt. „Ha!“ denkt sich Zuckerberg. „Jetzt bekomme ich die ultimative Legitimation, bekomme jetzt auch noch jene Macht in die HĂ€nde gelegt, darĂŒber richten zu dĂŒrfen, was wahr und was falsch ist.“ So erlangen er und seine Algorithmen noch mehr Gewicht, was das Problem nur weiter vorantreibt.

Zuerst werden „unabhĂ€ngige“ Firmen mit der Beurteilung beauftragt. Doch ist das nur ein weiterer Marketinggag. Ja, tausende geistige ErgĂŒsse werden verschwinden, viel Irrelevantes aus Alibizwecken auch gelöscht. Was bleibt, sind die Aufreger. Klickbringende Massenverdummungswaffen, stĂ€rker denn je fĂŒr wahr gehalten, da ja jetzt geprĂŒft. Eine hochbrisante Cuvee aus Richtigem als TrĂ€gersubstanz, geimpft mit Propaganda als Kristallisationskeim entscheidet ĂŒber Wahrheit und LĂŒge, verbreitet sich ĂŒber das Clickvieh. Der Vernaderung werden TĂŒr und Tor geöffnet.

TorwĂ€chter ist und bleibt Facebook. Der Algorithmus entscheidet letztendlich im Rahmen einer „privatisierten Rechtsdurchsetztung“, wo das GĂŒtesiegel draufkommt und was dann gelesen wird.

Amerikanische Digitalkonzerne richten Nachrichtenportale ein und dotieren sie mit 150 Millionen Euro. Verlage nehmen dankend an. Mit dem Geld unterjochen die Macher aus Silicon Valley wieder ganze Berufsgruppen. QualitĂ€tsjournalismus schwĂ€cht man hierzulande, wenn man „die Presse“, den „Spiegel“, die „FAZ“ als „LĂŒgenpresse“ diskreditiert. Leichte Opfer geraten zunehmend in die FĂ€nge des Monopols, das mit Zielgruppenanalyse und Reichweite lockt. Und Facebook wird, jetzt auch noch von der Politik reingewaschen, verkĂŒnden können: „Nur bei uns gibt's die geprĂŒfte Wahrheit!“

20170114 12:00 bildung privacy geld share teilenmessage Nachricht

WO IST DER VORTEIL
BEI DER VORTEILSCARD?

                 Normalpreis   Fantasiepreis 
Nivea Creme 250g        2.99   4.99
Bananen Ecuador         1.39   1.99
Gurke regional          0.69   0.80 (bei 4x Multinachlass)
Die Preise in unseren SupermÀrkten variieren enorm.

Rabattmarken gab's zuletzt im Krieg. Krieg herrscht heute im Handel, und die Not ist hier geistiger Natur.

Im jedem MachtgefĂŒge gibt es FĂŒhrende und GefĂŒhrte. „Die da oben“ treiben heute die Massen durch Werbung in die LĂ€den. Die Bestimmer treffen eigene Entscheidungen, die anderen „da unten“ sind fremdgesteuert und ohnmĂ€chtig. Der Dumme ist empfĂ€nglicher fĂŒr Werbung, weil ihm die Intuition fehlt. So geben meist Leute aus der Unterschicht mehr fĂŒr Lebensmittel aus als nötig, und leben so ĂŒber ihren VerhĂ€ltnissen.

Wie kommt es dazu, dass die einen ĂŒber die anderen bestimmen können? Welche Strategie steckt dahinter?

Ziel ist es, die Menschen gaga zu machen. Denn sind sie einmal gaga, dann sind sie steuerbar.

Erdbeeren            Billa 2.49   Hofer 0.99

NatĂŒrlich sind die Erdbeeren bei Billa besser - ja eh klar! Nicht nur „der“ Hausverstand sagt das, sondern neulich sogar „die“ Hausverstand. Dann wird's ja wohl stimmen, oder?

Nie war die Werbung so erfolgreich wie heute. Mittels Neuromarketing und NLP programmieren sie Deine Gehirnzellen wie einen Computer. Die Leute wissen nicht mehr, was sie denken sollen. Tatsache ist: Die Erdbeeren sind die gleichen aus Spanien. Einmal kaufst Du sie mit Werbung, einmal ohne. Aber bei Billa bekommst Du sie, wenn Du brav bist, eh auch billiger. Mit Rabattmarken.

Dann spielen sich Szenen ab wie in einem HĂŒhnerstall auf Speed:

Billa gibt Pickerln aus: „Minus 30 Prozent!“
Kundin kommt, pickt alle ihre vier Pickerln brav auf verschiedene Produkte.
Kassierin sagt: „Es gibt nur ein Produkt pro Einkauf, und schauen Sie mal aufs Datum. Es gibt verschiedene GĂŒltigkeitstage“.
Kundin schnauzt sie an: „Na glauben Sie denn, ich komm jeden Tag?“

Kundin kommt am nÀchsten Tag. Sie reist nochmals von weither an, nur wegen ihrer Rabattmarken. Sie hat jetzt investiert, sagt die Spieltheorie, und sie ist jetzt soweit. Das ist Kundenbindung 2.0.

Das GeschĂ€ft lĂ€uft: Dieser Rabatt gilt nur fĂŒr dieses, und das Datum nur fĂŒr jenes. Bestimmte Marken sind ausgeschlossen, und eh schon verbilligte Sachen sowieso nicht. Eine neue Pseudowissenschaft entsteht. Ausknobeln muss es die kleine Kassierin. Höchstes Geschick im Umgang mit aggressiven RabattjĂ€gerInnen ist gefragt. Eine ist schon völlig gaga: „Sie hĂ€tten mir ja sagen können, dass ich das und das soll.“ Massenweise rufen die Aufgebrachten in der Zentrale an und beschweren sich, dass so eine kleine Kassierin nicht nach dem Bon gefragt oder die Prozente auswendig gelernt hat, um dann selbst zu erkennen, dass sie schlicht das Angebot falsch interpretiert haben.

Wie reif und erwachsen kann das sein, im geblendeten Zustand Prozenten hinterherzurennen, anstatt den richtigen Preis durch mĂŒndigen Vergleich zu ermitteln?

Die Gefahr liegt in der Tyrannei der Mehrheit, wie sie von Alexis de Tocqueville, Politikwissenschafter, beschrieben wurde. Wird die UnmĂŒndigkeit irgendwann zur Norm, tun sich MĂ€chtige immer leichter, uns zu steuern.

Warum soll ein Lebensmittel mit Werbung besser sein als das selbe Lebensmittel ohne Werbung? Fest steht: Werbung wirkt, und diese mystischen Karten sind die Dosenöffner stumpfsinniger Konsumflaschen.

20170112 11:00 humani phi share teilenmessage Nachricht

Politik einfach. Heute: Links und Rechts

Der Linke glaubt, alle Menschen seien gut.
Der Rechte glaubt, alle Menschen seien schlecht.

20161223 22:00 f phi geld share teilenmessage Nachricht

Inkonsequenz des Tages

Es gibt tatsĂ€chlich Linke, die einerseits - zurecht! - Starbucks und Facebook kritisieren, weil sie bei uns kaum Steuern zahlen. Andererseits sitzen sie aber dann bei Starbucks, wo sie Facebook mit Daten fĂŒttern.

Zuckerberg verkauft diese. Mit dem Erlös unterjocht er europÀische Startups, höhlt unser Rechtssystem aus und gefÀhrdet unsere Demokratie.

20161125 10:00 geld innenpolitik share teilenmessage Nachricht

Die Verhöhnung unserer Fleissigen

Hat die SPÖ schon einmal nachgedacht? Ein gerade heute so besonders wichtiger GrĂŒnder im Bereich der Zukunftstechnologie rackert sich ab, schafft spĂ€ter die ArbeitsplĂ€tze, arbeitet hart an der Verbesserung der Welt. 14 Stunden sind normal. Der Stundenlohn betrĂ€gt oft kaum 30 ct.

Und da soll ein Immigrant, ein afghanischer Opiumbauer, Analphabet, laut SPÖ-Minister Stöger fĂŒrs Unkrautzupfen fĂŒnf Euro bekommen. Jede Stunde. Auf Steuerkosten!

Hat der Minister denn noch alle Tassen im Schrank? In welchem VerhĂ€ltnis steht das denn? Wir hatten noch keine Regierung, die derart blind an den BedĂŒrfnissen unserer Menschen vorbei herrscht. Genossen, wacht auf! So realitĂ€tsfremd vermeidet man keinen Rechtsruck in Österreich!

20161124 11:34 innenpolitik diktatur wirtschaftspolitik geld share teilenmessage Nachricht

Herr und Knecht

In Europa gibt es nur noch Leute, die den Computer bedienen. Sie servieren den Giganten aus Übersee frische Daten - das Getreide des 21. Jahrhunderts. Google, Amazon, Microsoft, Snapchat, Uber, AirBnb, Ebay, Apple, Facebook und deren Anteilseigner herrschen - wir dienen.

EuropĂ€ische Beteiligungen an europĂ€ischen IT-Unternehmen gibt es hingegen kaum. Haben wir Beteiligungskultur? Fehlanzeige! Innovative GrĂŒnder brauchen Geld! Doch aufgrund ideologischer Kapitalmarktfeindlichkeit werden unsere Fleißigen zuerst durch zu hohe Steuern ruiniert, durch mangelnde Investitionen ausgehungert und letztendlich von diesen Großkonzernen billig aufgekauft.

Politiker bei uns geben lieber Kevin aus der Unterschicht das hier fehlende Geld, damit sie von Kevin gewĂ€hlt werden. Der kauft sich damit das neueste iPhone. Kevin konsumiert gerne. Er lebt - wie viele Österreicher - weit ĂŒber seinen VerhĂ€ltnissen.

In zwei Jahren schon will er das nÀchste. Und so werden die asiatischen Produzenten immer reicher, und alle Opfer europÀischer Geldumverteiler und Gleichmacher immer Àrmer.

20161022 10:01 cre literatur geld share teilenmessage Nachricht

QualitĂ€tsjournalismus: Schreib fĂŒr Geld!

Friedrich Nietzsche sagte einst, man möge doch die Dummen auf der Welt ausrotten! So weit wollen wir jetzt nicht gehen, versuchen es (noch) mit AufklĂ€rung! Jeder fehlgeleitete Mensch, den wir doch noch ĂŒberzeugen können, ist uns kostbar! Viele wissen in unserer schnelllebigen Zeit einfach nicht mehr, was um sie herum geschieht. Da helfen wir gerne!

Um der QualitĂ€t und Reichweite unseres Blogs einen Schub zu verpassen, zĂŒnden wir einen Turbo: Wir laden hiermit alle Leser ein, die Welt gemeinsam mit uns zu verĂ€ndern. Macht mit!

Die Artikel - in der KĂŒrze liegt die WĂŒrze! - mĂŒssen selbst verfasst worden sein, dĂŒrfen aber gerne Hyperlinks enthalten. TextvorschlĂ€ge werden als ZIP-Datei an unserem Ladehafen zur Begutachtung eingereicht. Bitte eine Emailadresse beifĂŒgen!

PublikationsfÀhige Meme prÀmieren wir mit etwa 3 bis 12 Kronen, in SonderfÀllen auch mehr. Diese werden unmittelbar nach Veröffentlichung deinem Konto gutgeschrieben.

20161021 16:54 innenpolitik wirtschaftspolitik share teilenmessage Nachricht

Fairtrade in Österreich

„Ganz Österreich spricht von Fairtrade, und dabei vergessen aber viele,
dass wir Handwerker mehr Fairtrade vor der eigenen HaustĂŒre brauchen.“
(Franz Höfer, letzter Korbflechter Österreichs)
20161020 09:10 privacy f share teilenmessage Nachricht

Was Facebook-Nutzern demnĂ€chst blĂŒht

Stell dir vor, es ist Jobsuche. Im harten Konkurrenzkampf der nahen Zukunft will jeder jeden ĂŒbertreffen.
Die Bandagen sind hĂ€rter als heute. Dein Traumjob erfordert besondere Verantwortung, die Kandidaten werden also grĂŒndlich durchleuchtet.

Jetzt verpasst du deinen Score um nur einen Punkt, weil du am 14. MĂ€rz 2010 eine Seite ĂŒber eine schwere Krankheit gelesen hast. Das Internet weiss mehr. Was Facebook-Nutzer demnĂ€chst erwartet, liest du hier .

20160814 10:40 cre vis three share teilenmessage Nachricht

3D - Es geht auch einfach im Browser

Da wir unsere virtuellen Welten frei unters Volk bringen, benötigt ihr weder einen App-Store, noch irgendein anderes proprietÀres System. Wir werden Euch nicht irgendwo hinlocken, wo Ihr nicht sein wollt. Alles was ihr braucht, ist ein aktueller Browser.
Die Technik, die dahintersteckt, heißt WebGL, und ist auf jedem standardisierten GerĂ€t verfĂŒgbar. Ihr braucht also weder Steam, noch Android, noch die X-Box, um 3D-Inhalte zum Laufen zu bringen. Das System spielt einfach keine Rolle mehr.
Kunst und Kultur hingegen haben eine große Bedeutung in unseren Welten. Wir arbeiten an einer Plattform mit zahlreichen Entfaltungs- und Gestaltungsmöglichkeiten.
FĂŒr heute aber reicht ein erster kleiner Ausflug in die dritte Dimension.
20160812 20:17 corpus share teilenmessage Nachricht

Die diffuse Angst vor der Chemie

Einerseits haben die Menschen eine Heidenangst vor Produkten wie Glyphosat, das seit Jahrzehnten höchst erfolgreich als Pflanzenschutzmittel dient. Andererseits stecken sie aber mehrfach verarbeitete Lebensmittel direkt in den Mund, mit einer Zutatenliste aus dem Chiemielabor so lang wie eine Bedienungsanleitung.

WĂ€hrend Ersteres ausschließlich auf ein im Menschen nicht vorhandenes Enzym wirkt und den Welthunger halbiert hat, machen uns viele Chemikalien im Essen direkt hin.

Von vielen Stoffen wissen wir bereits heute um die schÀdliche Wirkung. Trotzdem werden Abfallprodukte der chemischen Industrie ins Essen gemischt.

Die Lebensmittellobby versucht, uns mit Nebelgranaten in Form von Ampelsystemen, Tagesportionen und ZuckermĂ€rchen zu blenden, um die vielen billigen "Weichmacher" fĂŒr's Gehirn unters Volk zu bringen und es anzufixen. Junkies lesen keine Inhaltsangaben, die wollen den Stoff!

Vereinfachter Tipp des Hauses: Je lÀnger die Zutatenliste, desto schlechter das Produkt!

Wir empfehlen einen Artikel ĂŒber Chemie und ErnĂ€hrung.

20160810 21:09 privacy bildung share teilenmessage Nachricht

Sie hören dir zu

Im Februar 2015 hat Samsung Kunden darauf hingewiesen, vor dem Fernseher nichts Privates zu sagen, weil die Spracherkennung das Gesagte aufzeichnet.

So weit, so bekannt. Doch seit dem wird Samsung fĂŒr diese Aussage immer wieder kristisiert - als Einziger von all den vielen anderen!

Geht's noch ?!?

Da gibt ein Einziger, gibt einmal(!) einer zu, was alle anderen Anbieter streng geheim halten. Und genau der kriegt dann das Fett ab?

Die Leute wollen es nicht anders. Also wird doch besser diskret verwanzt. Dann sind die Leute weiterhin ruhig und zufrieden. „Haltet das Volk dumm, dann bleibt es stumm.“

20160703 14:37 f share teilenmessage Nachricht

Schönen Urlaub!

Wir haben Urlaubszeit, und jetzt gibt's wieder eine Reihe von Änderungen in diversen GeschĂ€ftsbedingungen.
Datenkraken nutzen zur geistigen nun auch die physische Abwesenheit ihrer Opfer, um weiter vorzudringen.
Widerstand ist zwecklos. Oder wollt Ihr wirklich auf Facebook&Co posten, dass Ihr mit den neuen Bedingungen nicht einverstanden seid? Mark Zuckerberg lacht Euch aus!
Kommt doch bitte gleich zu uns, oder frisch nach dem Urlaub!
20160701 20:38 bildung diktatur share teilenmessage Nachricht

Der erfahrene Joachim Gauck zu
Kommunismus und Kapitalismus

Vor seinem Amt als deutscher BundesprÀsident
war Joachim Gauck schon FreiheitskÀmpfer
und BĂŒrgerrechtler inmitten der Diktatur
Ostdeutschlands. Anders als so manch
junger Revoluzzer, hat er schon
viel vom Leben gesehen.

20160630 18:00 humani phi share teilenmessage Nachricht

Die Familie als Keimzelle der Gesellschaft

„FrĂŒher hatte die Frau eine Beziehung zum Mann,
die Geborgenheit der Familie.
Heute hat die alleinerziehende Mutter
eine Beziehung zu Vater Staat.“
(Norbert Bolz, Gesellschaftsanalytiker)
20160622 21:29 phi humani share teilenmessage Nachricht

Zitat des Tages

„Es ist ein Irrtum zu glauben,
man könne die Schwachen stÀrken,
indem man die Starken schwĂ€cht.“
(Norbert Bolz, Philosoph)
20160601 19:49 cre vis

Das neue Logo ist fertig

Das neue Logo ist da. Es strotzt nur so vor Symbolkraft:
Aus unserem Herz erwÀchst ein Keimling: Was wir tun, machen wir mit Leidenschaft. Daraus wÀchst neue Lebenskraft.
Die Sonne, das seid Ihr, liebe Freunde! Ihr ermöglicht erst das Gedeihen durch Euer Wirken. Die Sonnenstrahlen haben eine Treppenform und begleiten den Keimling auf dem Weg nach oben.
Die Zeit ist tatsĂ€chlich reif fĂŒr eine neue Plattform. Wir sind der Meinung, dass die Menschen eine Wahl haben sollten, wo sie ihre Zeit im Internet verbringen. Facebook hat in Europa ein Quasi-Monopol, daher mĂŒssen viele Menschen daran teilnehmen, wenn der gesellschaftliche Zwang es so verlangt. Wir finden das grundfalsch, und möchten deshalb als Netzaktivisten Alternativen aufzeigen, entwickeln und anbieten.
Wir sind ein kleines, aber feines soziales Netzwerk, und besser als Facebook sind wir allemal! Der Schild symbolisiert den Schutz vor dem Datenkraken: Wir benĂŒtzen - im Gegensatz zu den meisten(!) Seiten im Internet - keine versteckten Trojaner von Facebook&Co. Befreit Euch davon! Ihr wollt doch nicht wirklich Wanzen mit Euch tragen! Entdeckt die Spione mit Ghostery!
Bereitet euch langsam auf den Umstieg vor! Das Schicksal will es so! Ihr werdet erwartet... Nochwas: Im Gegesatz zu Facebook 'liken' wir nicht, sondern wir drĂŒcken aufs Herz. Denn 'liken' ist doch ein im Grunde hĂ€ssliches Wort, oder?
20160531 21:33 privacy share teilenmessage Nachricht

Ihr seid alle verwanzt!

Egal, auf welchem GerĂ€t Ihr surft: Ihr tragt alle eine große Ladung Wanzen mit Euch! Auf fast allen Seiten im Internet tummeln sich unerwĂŒnschte Programme (sogenannte Trojaner), die Euch nach Strich und Faden ausspionieren. Auf manchen Seiten kaufen sich sogar bis zu 40 Datenkraken ein, um Euch ins Gehirn zu schauen. Durch die seitenĂŒbergreifende Verfolgung wissen sie, wann Du was machst, und beobachten Dich neugierig beim Denken. Bist Du krank und googelst danach, wissen die das. Diese Daten verkaufen sie dann um teures Geld an Versicherungen und KreditauskunftbĂŒros. Die nĂ€chste Pizza bezahlst Du im Voraus, die nĂ€chste Versicherung wird echt teuer, gerade fĂŒr Dich! Warum? 'Der Algorithmus will es so' wirst Du in Zukunft noch öfter hören!
Diese Techniken, 'Scoring' und 'Profiling' genannt, geschehen automatisiert, still und heimlich. Wir helfen Dir bei der AufklÀrung. Benutze Ghostery oder NoScript, um Deinerseits den Trojanern bei der Arbeit zuzusehen!
20160525 21:16 geld diktatur freedom share teilenmessage Nachricht

Warum wir Bargeld brauchen

HĂ€tten wir heute schon kein Bargeld mehr, so mĂŒssten wir es genau jetzt mĂŒhsam und teuer einfĂŒhren. Sonst stehen wir irgendwann plötzlich ohne Backup da, wenn der große Cyberangriff kommt. Es gab bereits die ersten StromausfĂ€lle, verursacht durch Hackerangriffe. Kein Strom, kein Plastikcash. So einfach ist das. Die Stimmen jener Politiker, die Geld verteufeln und es am liebsten weghaben wollen, sind dumm und kurzsichtig.

Sie wollen modern sein. Fortschritt heißt aber nicht, seine IntegritĂ€t aufzugeben. Das ist dann keineswegs mehr modern, sondern schlicht naiv.

Warum die Schweden das Bargeld abschaffen, und warum es hingegen in Mitteleuropa so beliebt ist, ist einfach erklÀrt: Schweden hatte im letzten Jahrhundert keine einzige Diktatur, Deutschland gleich zwei davon. HÀtten Gestapo und Stasi in einer bargeldlosen Welt operieren können, wÀre alles noch viel schlimmer gelaufen!

20160522 08:41 innenpolitik diktatur phi share teilenmessage Nachricht

Die Kraft der gefestigten Mitte

Es herrscht Dauerkrise, und sowohl linke als auch rechte Halbdenker polarisieren unser Land. Überblick kann nur bewahren, wer in der Mitte gefestigt ist. Politische Extreme sind einseitig und oft einfĂ€ltig.

Linke: Statt inhaltsleer zu fordern, dass der österreichische Mittelstand noch mehr Steuern zahlen soll, solltet ihr vielleicht wissen, dass Großkonzerne wie Starbucks und Facebook in Europa kaum oder ĂŒberhaupt keine Steuern zahlen. Sie verdrĂ€ngen unsere heimischen Betriebe und Startups, degradieren uns zu Systemadministratoren und rauben unserem Land so die Zukunft. Da geht es nicht um Millionen, sondern um Milliarden! Also, Linke: Geht doch nicht wahllos auf uns heimische LeistungstrĂ€ger los, die wir Euch durchfĂŒttern, sondern gezielt auf den Ursprung des Übels!

Rechte: Als politischer Beobachter sehe ich auch, wer rechten FĂŒhrern und „Heilsbringern“ zujubelt. Es sind die Versehrten und Schwachen, ja manchmal auch Schwachsinnigen. Denen sage ich: FĂŒr euch wird's besonders „lustig“, denn ihr kommt als Erste unter die RĂ€der! Unter einem FĂŒhrer versammeln sich immer Menschen, die Angst haben. Er konstruiert mehrere Außenfeinde, um den eigenen AnhĂ€ngern ein stĂ€rkeres GemeinschaftsgefĂŒhl zu vermitteln. Dann greift er ein Land an und alle versammeln sich wieder unter seiner schĂŒtzenden Decke. Sowas ist gefĂ€hrlich! Lasst es gar nicht erst soweit kommen!

FĂŒr alle gilt:
Lauft keinen fremden Meinungen hinterher, bildet Euch, lest viel!

Ein Individualist vom alten Schlag war der legendÀre Joki Kirschner:

„Ich bin bei keinem Verein und bei keiner Partei.
Ich gehöre keiner Religion an und auch keiner Kirche.
Ich habe keine Schulden. Ich bin von niemandem abhĂ€ngig.“

Gesinnungen lösen keine Probleme - Inhalte schon. Unsere Philosophie heißt AufklĂ€rung. Bitte lest unsere Blogs und benutzt beide GehirnhĂ€lften!

20160406 21:24 inet share teilenmessage Nachricht

Europas teuerster TĂŒrsteher:
Erdogan und der Streisand-Effekt

Wir befinden uns im 21. Jahrhundert, mitten im Informationszeitalter. Wo vor hundert Jahren noch (berittene) Boten und Diplomaten hin- und hergeschickt wurden, reicht heute ein Mausklick, um ganze Kaskaden in Gang zu setzten.
Eines der PhÀnomene unserer Zeit ist der sogenannte Streisand-Effekt: Als ihr Haus unter Tausenden Fotos im Internet zu sehen war, wollte Barbra Streisand dieses Foto löschen lassen. Dadurch erst wurde die Verbindung zu ihr hergestellt, und das Foto verbreitete sich rasant.
Selbiges passiert nun seit Tagen mit einem Satirevideo, das der tĂŒrkische Premier Erdogan verbieten lassen wollte. Seitdem will jeder den Inhalt sehen.
20160323 20:31 europapolitik corpus share teilenmessage Nachricht

Doppelmoral bei Gentechnik

„Die EuropĂ€er wollen keine Gene essen“, macht man sich in den USA ĂŒber uns lustig. Die EU lehnt offiziell grĂŒne Gentechnik ab, ist aber nach China der zweitgrĂ¶ĂŸte Importeur von Gensoja als Futtermittel. So hat sie ihre Agrarproduktion quasi nach Brasilien ausgelagert, ausgerechnet in das Land mit der grĂ¶ĂŸten Artenvielfalt. Dadurch hat Europa die Abholzung des Regenwaldes mit auf dem Gewissen.
20160315 18:55 inet tool freedom phi share teilenmessage Nachricht

Nachhaltigkeit im Internet

Sie benutzen manchmal fair gehandelte Produkte? Sie kaufen nachhaltig erzeugte Lebensmittel? Das Ei vom Freilandhuhn und lokales GemĂŒse?
Sie wollen Gutes tun und einen Beitrag zu einer besseren Welt leisten. Wieso tun Sie selbiges nicht mit dem Internet?
Wieso benutzen Sie proprietĂ€re Systeme und ĂŒberlassen Ihr Schicksal Großkonzernen und der Industrie?
Apps sind die grĂ¶ĂŸte LĂŒge des 21. Jahrhunderts. Eine App ist wie eine normale Internetseite, nur dass Sie dadurch in ein Ökosystem gelockt werden sollen. Wenn der große Monopolist sich nicht strĂ€uben wĂŒrde, einfachste Anpassungen im Browser durchzufĂŒhren, könnten wir alles im offenen Netz in Freiheit erledigen.
Wir benutzen ausschliesslich Systeme nach offenem Standard, und entwickeln auch nur solche. Das reine Internet nach der ursprĂŒnglichen, großartigen Idee.
Testen Sie jetzt, ob Ihr System nachhaltig ist:
20160205 09:10 phi freedom share teilenmessage Nachricht

Zitat des Tages

„Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen,
der wird am Ende beides verlieren.“
(Benjamin Franklin)
20160202 13:05 ivs privacy f share teilenmessage Nachricht

Belgische Kekse statt Cookies

Ein belgisches Gericht hatte Facebook im November 2015 die Verwendung eines spionierenden Cookies unter Androhung eines Strafgeldes von 250.000 Euro pro Tag verboten.
Nun kĂ€mpft Facebook mit seinem Arsenal an spitzfindigen AnwĂ€lten gegen die Strafe und verhöhnt dabei ein ganzes Land als rĂŒckstĂ€ndig.
Weil sich im Urteil Wörter wie "Cookie", "Homepage" und "Browser" befinden, sei es ungĂŒltig. Es hĂ€tte laut Facebook in belgischer Sprache verfasst werden mĂŒssen.
20160202 12:16 phi diktatur share teilenmessage Nachricht

Der Sozialforscher Harald Welzer

Harald Welzer ist der wichtigste Sozialforscher Deutschlands. Er ist der Experte zum Thema Totalitarismus in der NS-Zeit und wagt als Erster einen brisanten Vergleich .
20160130 10:00 phi privacy diktatur share teilenmessage Nachricht

Gedanken zur Freiheit

Die PrivatsphÀre abzuschaffen, weil jemand nichts zu verbergen hat
ist wie
die Meinungsfreiheit abzuschaffen, weil jemand nichts zu sagen hat.
20151218 11:32 cre vis share teilenmessage Nachricht

WERTMARKE 3 KRONEN

Wertmarke 3 Kronen Die original ''LIFEONE''-Wertmarke zu 3 Kronen kann Ihr Guthaben aufladen. Auf der RĂŒckseite befindet sich ein QR-Code, auf der Vorderseite blĂŒht eine Cattleya-Orchidee.
20151215 20:15 innenpolitik share teilenmessage Nachricht

Wie in Österreich mit Innovation umgegangen wird

St.Onlein war ein sympathischer Versuch, in Österreich ein soziales Netzwerk zu etablieren. Dabei setzte man auf Individualismus, BodenstĂ€ndigkeit und Datenschutz.
Themen, die fremdgesteuerte Facebook-Smombies erzĂŒrnen ließen. Resultat war ein Shitstorm mit 134 EintrĂ€gen.
20151214 22:14 corpus tool share teilenmessage Nachricht

LIFEONE unterstĂŒtzt Fold It

Proteine spielen bei vielen Krankheiten und deren Heilung eine wichtige Rolle. Wir wollen viele Menschen an der Faltung von Proteinen beteiligen, deren passende Struktur gesucht wird.
Du kannst helfen - auch ganz ohne medizinische Ausbildung. Mit der Kraft Deines Rechners und einem Computerspiel machst Du unsere Welt vielleicht ein kleines bisschen besser. Hier ist die Software:
Lass uns gemeinsam Viren unschÀdlich machen und Leben retten!
20151211 20:09 innenpolitik humani share teilenmessage Nachricht

Genderwahnsinn in Österreich
Gleichberechtigung fĂŒr alle, aber bitte gleich ehrlich!

„Gleicher Lohn fĂŒr gleiche Arbeit!" Dazu stehen wir, wie jeder vernĂŒnftige Österreicher es auch sollte. Wir unterstĂŒtzen diesen Idealzustand zu einhundert Prozent und ermutigen jede benachteiligte Frau, die weniger verdient als ihr mĂ€nnlicher Kollege, juristisch vorzugehen. Es gibt solide Diskriminierungsgesetze in Österreich. Wir vermitteln gerne!

Leider ist es Tatsache, daß Frauen im Durchschnitt weniger verdienen. Sie protestieren dann oft laut und beklagen sich penetrant, wir hingegen werden aktiv und nehmen die Sache genau unter die Lupe.

Gehen wir einmal die höchstbezahlten Jobs in Österreich durch:

Gleich ganz oben auf der Liste befindet sich die Elektrotechnik. Wieso gibt es hier kaum Frauen? Wir besuchen also die Technische UniversitĂ€t Wien, FakultĂ€t Elektrotechnik in der Gußhausstrasse 27-29 in Wien und decken auf. Dabei eröffnet sich uns Unfassbares:

Dekan Univ. Prof. Dr. Prechtl persönlich hat sich zwanzig Jahre lang intensiv dafĂŒr eingesetzt, junge Frauen zum Studium zu motivieren und die Ausbildung schmackhafter zu machen, sogar mit Spezialveranstaltungen maßgeschneidert fĂŒr Frauen und massivem Tam-Tam. Aber trotz grĂ¶ĂŸter Anstrengung haben wir in der gesamten Elektrotechnik nur drei(!!!) Prozent Studentinnen. So etwas gibt es nicht einmal in muslimischen Diktaturen.
Ganz paff gehe ich in Richtung Portier und schaue nach, ob hier irgendwo „Frauen verboten" steht. HĂ€ngt da vielleicht irgendetwas Frauenfeindliches beim Eingang, sodass sich jemand nicht hineintraut? Oder haben wir auf einem der zahlreichen Plakate im Kleingedruckten gar einmal wo auf das Binnen-I vergessen?
Keineswegs! Österreichs Frauen wollen keine Zukunftstechnologie lernen!

Gerade aber diese Forschung und Entwicklung schafft Einkommen.
Ein altes Sprichwort sagt: Ein Vogel, der nicht laut schreit, wird nicht gefĂŒttert. Da Frauen eine höhere Sozialkompetenz haben als MĂ€nner, liegt ihnen das Subtile. Ziel ist nicht mehr bloß Gleichberechtigung, sondern es dreht sich schon alles um Gleichmacherei dort, wo es gerade halt passt. Die ungelernte Putzfrau will zwar soviel verdienen wie ein mĂ€nnlicher Herzchirurg, aber gleiche Pflichten lehnt sie ab:

Zum Wehr- oder Zivildienst zu mĂŒssen wie ein Mann ist selbstverstĂ€ndlich tabu, und auch gleiches Pensionsantrittsalter kommt fĂŒr sie nicht in Frage! Die Frau geht Mitte FĂŒnfzig, der Mann mit 65. Da ist schnell Schluss mit der Forderung nach Gleichberechtigung! Die Dame ist dann wegen der Lebenserwartung noch dazu viermal so lange in Pension.

An dieser Stelle bringt die rhetorisch hochgerĂŒstete Strategin gerne uralte, abgedroschene Argumente aus den Sechzigern ins Spiel. Doch nur wenige Frauen haben tatsĂ€chlich ganz alleine drei Kinder großgezogen, und auch der Mythos der TrĂŒmmerfrau wurde bereits als LĂŒge entzaubert.

Gerade in einem Land wie Österreich haben linkslinke Kampfemanzen eine laute Stimme. Jammern und Nörgeln wird uns vor den Anforderungen des 21.Jahrhunderts aber nicht bewahren können. Bildung ist das Gebot der Stunde, und das gilt fĂŒr MĂ€nner und Frauen gleichermaßen!

20151130 10:00 mus humani share teilenmessage Nachricht

Jan Böhmermann hat Polizei

Die Musikrichtung »Gangsta« verherrlicht Gewalt. Die Protagonisten erklĂ€ren uns darin meist mittels bildungsfernem Sprechgesang, was sie unter »Alpha« verstehen, zĂ€hlen in ihren Videos auf, wie potent sie sind mit all ihren FĂ€usten, Messern und SchlĂ€gertrupps. Frauen dienen bloß als unterwĂŒrfiger Aufputz und werden - genauso wie Andersdenkende und Minderheiten - erniedrigt. »Schwuchtel« und *** sind da noch die harmlosesten Bezeichnungen.

Vielen ZehnjĂ€hrigen gefĂ€llt das, und anstatt sinnerfassend Lesen und Rechnen zu lernen »konsumieren« sie diese fragwĂŒrdigen Vorbilder.

Wie armselig so eine Mannsgestalt jedoch ist, wenn es »hart auf hart« kommt und plötzlich Jan Böhmermann gegenĂŒbersteht !

Du hast gut trainiert. Ich hab Polizei.

20151118 21:38 f freedom share teilenmessage Nachricht

GlĂŒcklicher ohne Facebook

Facebook ist fĂŒr viele AbhĂ€ngige Teil der tĂ€glichen Routine. Man ist dort, weil der gesellschaftliche Zwang es so verlangt. Jeder orientiert sich an den anderen und landet letztendlich doch in der Filter-Blase. Wer nicht selbst denkt und reflektiert, ist langfristig arm dran. Denn fĂŒr Facebook seid Ihr das Getreide, der Rohstoff, ein Produkt, das es gilt zu verwerten. Eine neue Studie liefert Argumente und erleichtert vielleicht den einen oder anderen Ausstieg. Wir wĂŒnschen es jeder verlorenen Seele.
Verschwendet nicht Eure kostbare Zeit! Raus aus Facebook!
20151118 20:05 geld b share teilenmessage Nachricht

Informationstechnologie: Bitcoin - eine EinfĂŒhrung

Wir helfen unseren Lesern, sich möglichst einfach und ohne viel Aufwand weiterzubilden. Besonders schĂ€tzen wir, wenn komplizierte Dinge pĂ€dagogisch wertvoll aufbereitet sind. Gute ErklĂ€rungen ĂŒber die WĂ€hrung des 21.Jahrhunderts sind rar im Internet. Wenn wir dann fĂŒndig werden, teilen wir gerne.
11 Dinge, die Ihr ĂŒber den Bitcoin wissen solltet.
20151030 20:59 phi bildung share teilenmessage Nachricht

Zitat des Tages

Wer nichts weiß
muss alles glauben
(Science Busters)
20151018 18:35 innenpolitik share teilenmessage Nachricht

FlĂŒchtlingspolitik in Österreich

20151014 13:09 ivs innenpolitik f europapolitik bildung dev wirtschaftspolitik share teilenmessage Nachricht

Facebook kann sich's wieder einmal richten

Der Konzern, der seit Jahren wie ein KrebsgeschwĂŒr auf dem europĂ€ischen Kontinent wĂŒtet und hier zahlreiche Startups frißt oder gleich fĂŒr sich arbeiten lĂ€sst, zahlt in Europa keine Steuern. Gerade einmal lĂ€cherliche 4000 Dollar sind es in Großbritannien, wie BBC berichtet. Wir erhöhen sogar noch die Steuern („grĂ¶ĂŸte Steuerreform aller Zeiten", Zitat Werner Faymann) fĂŒr österreichische Unternehmer und bestrafen Innovationen im Herzen Europas. So schwĂ€chen wir unsere heimischen Denker, und halten auch noch amerikanischen Großkonzernen die Konkurrenz vom Leib.
Anstatt hier in Europa in unsere Zukunft zu investieren und gute Ideen und Leistung zu fördern, sehen wir tatenlos zu, wie unser Untergang verwaltet wird und unsere LeistungstrÀger geschÀndet werden.
Die Steuern zahlen wir alle an Facebooks Stelle. In unserem leistungsfeindlichen Land machen Facebook und Amazon die GeschĂ€fte. Wir subventionieren diese Firmen sogar noch indirekt, indem wir Konsumtrotteln aus bildungsfernen Schichten Steuergeld in die Hand drĂŒcken, um sich das neue iPhone oder Facebook-Spiel kaufen zu können, anstatt sie in die Schule zu schicken zum Programmieren lernen. Die wenigen Unternehmer und Ideenschmieden, die das Land noch hat, verhöhnt man und stellt sie gleich unter Generalverdacht der Steuerhinterziehung. Facebook hingegen feiert fröhliche UrstĂ€nd'.
In der globalen Welt gilt: Ein Land, das keine Zukunftstechnologien hat, hat auch keine Zukunft!
20151001 00:00 privacy share teilenmessage Nachricht

7 GrĂŒnde, warum wir Überwachung so lieben

20150921 04:30 komm tool share teilenmessage Nachricht

Twitter gehört jetzt zu uns

Twitter gehört zu den am wenigsten Aggressiven der „sozialen“ Netzwerke. Es hat sich bisher nichts zu Schulden kommen lassen. Deshalb haben wir beschlossen, Twitter und seine Menschen zu assimilieren.
Einfach eine Mail mit der zu folgenden Person schicken, und wir fĂŒgen diese in Deine Chronik ein.
20150704 05:09 phi geld share teilenmessage Nachricht

Zitat des Tages

Reich ist, wer mehr Geld hat als AnsprĂŒche.
Arm ist, wer mehr AnsprĂŒche hat als Geld.
20150601 10:57 inet verwaltung share teilenmessage Nachricht

Ein Leben ohne Internet

20150518 06:34 ivs f freedom share teilenmessage Nachricht

Mann des Jahres

Max Schrems kĂ€mpft ganz allein gegen Facebook, um unser Grundrecht durchzusetzen. Die Politik, deren eigentliche Aufgabe dies wĂ€re, hat lĂ€ngst gegen den großen IT-Konzern resigniert. Sie lĂ€sst sich hier schlicht ĂŒberrumpeln und sieht tatenlos zu, wie ein Gesetz nach dem anderen gebrochen wird.
Die wenigen Politiker, die den Durchblick haben, scheuen die Konfrontation.
Mit einem Kampf gegen Facebook lassen sich keine WĂ€hlerstimmen generieren, ganz im Gegenteil: Aus Rache gegen ein Aufbegehren eines kleinen Politikers kann Facebook mittlerweile sogar ganz gezielt die Meinung von dessen potenziellen WĂ€hlern manipulieren.
Nur einer wagt den mutigen Schritt und klagt den Monopolisten.
Facebook bestritt bei der Verhandlung, dass das Landesgericht in Wien der richtige Standort sei, um das US-Unternehmen zu klagen. „Facebook meint, dass sie nirgends klagbar sind. Nicht in Irland, nicht in Wien“, erklĂ€rte der Anwalt von Max Schrems.
So kĂ€mpft David gegen Goliath allein auf weiter Flur gegen einen alles verschlingenden Kraken, der seine Nutzer fĂŒr geisteskrank hĂ€lt und obendrein noch verhöhnt. Mann des Jahres 2015 Max Schrems
20150130 10:55 phi share teilenmessage Nachricht

Zitat des Tages

Achte auf Deine Gedanken,
Denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte,
Denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen,
Denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten,
Denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter,
Denn er wird Dein Schicksal.
20150120 16:39 wirtschaftspolitik geld share teilenmessage Nachricht

Die Ursache der Finanzkrise

Mehr als fĂŒnf Jahre nach dem Zusammenbruch der Lehman-Bank gibt es noch immer linke und rechte Halbdenker, die dem Geld und dem Kapitalismus an sich die Schuld an der Finanzkrise geben. Sogar von Abschaffung des Geldes ist die Rede. Ich wĂ€re ja gespannt, wie die Konsumtrotteln eine Kuh auf ihre nĂ€chste Shoppingtour mitzerren, um sie dort gegen einen Rock einzutauschen.
Es wurde ja viel ĂŒber die Finanzkrise gesagt und geschrieben, doch schreit das Ganze schon zum Himmel, dass es weh tut.
Es wird Zeit, dass wir hier die Ursache auf den Punkt bringen: Banken, vor allem in den USA, haben windige Finanzprodukte in Form von Derivaten gebaut und sie sektenartig unters Volk gebracht. Dabei sind sie von HaustĂŒr zu HaustĂŒr gegangen und haben den Menschen ihre erfundenen Giftpapiere angedreht. Das allein ist der Grund fĂŒr die Finanzkrise, und nichts anderes !
Jetzt kann man natĂŒrlich den Amerikanern die Schuld geben, weil ja die EuropĂ€er verpflichtet sind, immer alles brav nachzumachen. Die Politik, gewĂ€hlt, um die Menschen vor Gaunern zu schĂŒtzen, hat wegen ihrer Dummheit hier völlig versagt. Im Gegenteil noch: Die EuropĂ€er wurden besonders gerne und zahlreich geopfert.
In Deutschland hat sich Rot-GrĂŒn den Finanzmarktförderplan ausgedacht. Dieser enthĂ€lt das Pfandbriefgesetz. Es wurden Hedgefonds zugelassen, und es sollte ein Markt fĂŒr Verbriefungen, den berĂŒchtigten Asset Backed Securities entstehen. Der Sozialdemokrat Gerhard Schröder hat damit die Leitplanken des Kapitalismus abgebaut.
Es wÀre ganz einfach gewesen, die Finanzkrise zu vermeiden: HÀtten wir, anstatt in Giftpapiere, in solide heimische Unternehmen investiert, wÀre das Geld in die Wirtschaft geflossen, und nicht hin zu den gierigen Investmentbanken mit ihren Produkten. Der Wohlstand von uns allen wÀre auf breiter Front gestiegen und wir hÀtten uns obendrein noch die folgende Staatsschuldenkrise erspart. Denn auch das kann Kapitalismus!
Da die Politik von Finanzen nichts versteht, sollte sie lieber fĂŒr Rahmenbedingungen sorgen, die ehrliche Investitionen in Unternehmungen und in gute Ideen direkt fördern. Die Banken vergeben ja keine Kredite mehr, sind also unnötig geworden. Die Evolution hat neue Finanzierungsformen hervorgebracht, Stichwort: Crowdfunding. Zur Ankurbelung unserer Wirtschaft bedarf es dringend eines guten Investitionsklimas! Daher brauchen wir Business Angels und VisionĂ€re, die sich mit Geld und Know-How aktiv in Unternehmungen einbringen. Und Menschen, die etwas zu Wege bringen, verdienen wieder das Ansehen, das ihnen gerecht wird!
20150116 10:00 geld verwaltung wirtschaftspolitik innenpolitik share teilenmessage Nachricht

Steuergerechtigkeit

Wie wir im Rahmen der Franken-Aufwertung erfahren mussten, spekuliert auch die Stadt Wien munter mit FremdwÀhrungen. Neben Gabi Burgstaller in Salzburg und Franz Dobusch in Linz gesellt sich nun auch Genosse HÀupl zum lustigen Kreis der wilden Spekulanten.
Es ist so unverschĂ€mt viel von unserem Steuergeld da, dass sich damit sogar noch teure Spekulation ausgeht. Damit ist nun endgĂŒltig bewiesen: Österreich hat kein Einnahmenproblem.
20141030 16:10 freedom phi privacy share teilenmessage Nachricht

Hans Magnus Enzensberger
Zehn Regeln fĂŒr die digitale Zukunft

Wer sich nicht dauernd mit den digitalen Nachstellungen von Unternehmen und Geheimdiensten herumschlagen will, muss nur ein paar einfache Regeln befolgen. Zehn sind es an der Zahl, die Hans Magnus Enzensberger bĂŒndig formuliert.
20140914 22:23 cre freedom privacy komm tool share teilenmessage Nachricht

Das Soziale Netzwerk
hat ein neues Design

Das alte Logo hat ausgedient. Die Ursprungsidee waren bewegte MĂ€nnchen in verschiedenen Farben. Doch wegen Zeitmangels wurde es damals nur ein rotierender Kreis mit blauen und rosa Menschen. Dies ist nun vorbei: Mit steigenden Nutzerzahlen waren wir auf der Suche nach ewas ReprĂ€sentativerem. Im neuen Design ist die Farbe Hellblau tragend. Sie ist vom Himmel inspiriert und steht fĂŒr Freiheit. Damit wollen wir uns deutlich vom Dunkelblau anderer sozialer Netzwerke unterscheiden. Im tiefen Meer versinkt man bekanntlich leicht, was die EnthĂŒllungen der letzten Monate ja ausdrĂŒcklich gezeigt haben.
LIFEONE steht fĂŒr Individualismus, Selbstbestimmtheit und Leichtigkeit: Bei uns brauchst Du keine kilometerlangen Nutzungsbedingungen zu akzeptieren, die niemand versteht. Wir machen auch keine Psychoexperimente mit Dir. Niemals werden wir Dein System fernsteuern, denn es gehört Dir, und nur Dir allein! Und wir verabscheuen es, wenn Menschen still und heimlich hintergangen werden. Laß Dir das alles doch nicht lĂ€nger gefallen!
Wir möchten eine echte Alternative sein und Dir alles bieten, was Du zur Kommunikation mit Deinen Freunden benötigst. Bei uns gibt es keine sinnlose Klarnamenpflicht, die nur der Werbeindustrie hilft. Befreie Dich jetzt! Melde Dich am besten noch heute an und schreib' uns was Schönes! Viele potenzielle Freunde warten gerade auf einen so wertvollen Menschen wie Dich! das alte Logo
20140912 16:40 cre vis flora three share teilenmessage Nachricht

Das Acanthusblatt

Acanthusblatt Das Acanthusblatt ist fester Bestandteil europĂ€ischer Hochkultur. Schon in der Antike schmĂŒckte es Tempel und KultstĂ€tten. Die Römer verzierten damit Triumpfbögen und HerrscherhĂ€user. Im Barock wurde es bestimmendes Element bei der Gestaltung von PalĂ€sten und Schlössern. In Wien verzĂŒckt es noch immer, wird es an liebevoll gestalteten Prachtfassaden entdeckt. Leider sind prunkvolle Verzierungen in den letzten Jahren aus der Mode gekommen. Die Menschen haben mit der Moral auch den Sinn fĂŒr das Schöne verloren. Schlichtheit, obgleich Selbstkastration, wird zur neuen Tugend. Das gute Alte passt da nicht mehr, das Moderne an sich ist jetzt zur Ersatzreligion geworden.
Daß man beide Welten gleichwohl verschmelzen kann, zeigt meine kleine Computeranimation.
20140808 21:20 cre vis flora three share teilenmessage Nachricht

Mein kleiner Gummibaum

Gummibaum 3d Schon aus dem Jahr 2011 stammt dieser drehfreudige Gummibaum. Sein Blattrelief wurde erstmals nach dem Fibonacci-Prinzip berechnet.
20140607 18:33 geld phi freedom b share teilenmessage Nachricht

Bitcoins - Die Zukunft kann kommen

Das Kernproblem konventioneller WĂ€hrungen ist das Ausmaß an Vertrauen, das nötig ist, damit sie funktionieren. Der Zentralbank muss vertraut werden, dass sie die WĂ€hrung nicht entwertet, doch die Geschichte des Fiatgeldes ist voll von Verrat an diesem Vertrauen. Banken muss vertraut werden, dass sie unser Geld aufbewahren und es elektronisch transferieren, doch sie verleihen es in Wellen von Kreditblasen mit einem kleinen Bruchteil an Deckung. Wir mĂŒssen den Banken unsere PrivatsphĂ€re anvertrauen, vertrauen, dass sie IdentitĂ€tsdieben nicht die Möglichkeit geben, unsere Konten leerzurĂ€umen. Ihre massiven Zusatzkosten machen Micropayments unmöglich. Eine Generation frĂŒher hatten Nutzer von Time-Sharing-Computersystemen ein Ă€hnliches Problem. Vor dem Aufkommen von starker VerschlĂŒsselung mussten die User sich auf Passwortschutz fĂŒr ihre Daten verlassen und dem Systemadministrator vertrauen, dass dieser ihre Informationen vertraulich hielt. Diese PrivatsphĂ€re konnte jederzeit aufgehoben werden, wenn der Administrator zu dem Schluss kam, dass sie weniger wog als andere Belange, oder auf Anweisung seiner Vorgesetzten. Dann aber wurde starke VerschlĂŒsselung fĂŒr die Masse der Nutzer verfĂŒgbar, und Vertrauen war nicht lĂ€nger nötig. Daten konnten auf eine Weise gesichert werden, die einen Zugriff durch Dritte – egal aus welchem Grund, egal mit wie guten Entschuldigungen, egal was sonst – unmöglich machten. Es ist Zeit, dass wir dasselbe mit Geld machen. Mit einer elektronischen WĂ€hrung, die auf einem kryptografischen Beweis beruht und kein Vertrauen in MittelsmĂ€nner benötigt, ist Geld sicher und kann mĂŒhelos transferiert werden.
20140524 10:00 cre vis three flora share teilenmessage Nachricht

Der Stuckateur einst und heute -
Prunk kommt wieder in Mode

Stuckkonsole Musste der Stuckateur bis vor Kurzem noch mittels teurem, extra niedrigviskosem Silikonkautschuk mĂ€ĂŸig haltbare Formen gießen, so hat der virtuelle Kollege heute ganz andere Möglichkeiten. Innerhalb kĂŒrzester Zeit ist das Objekt fertig modelliert, und kann mittels 3D-Druck realisiert werden.
20140521 22:10 privacy ivs phi share teilenmessage Nachricht

Zitat des Tages

Wenn PrivatsphÀre ungesetzlich wird, haben nur noch die Gesetzlosen PrivatsphÀre.
20140520 21:38 cre literatur phi share teilenmessage Nachricht

Buch wieder erhältlich

Das kleine Buch zum grossen GlĂŒck Wegen der großen Nachfrage war mein letztes Buch lange Zeit hoffnungslos vergriffen. DemnĂ€chst gibt es wieder eine Neuauflage. Vorbestellungen können hier deponiert werden.
20140515 18:40 wirtschaftspolitik bildung share teilenmessage Nachricht

Der Wert von Amazon Jobs

Amazon zahlt in Europa kaum Steuern. Bei einem Umsatz von 12 Milliarden waren es 2013 laut Financial Times gerade 2 Millionen.
Der Trick: Der Konzern grĂŒndet eine Tochter in Irland, die an die Zentrale - an sich selbst, LizenzgebĂŒhren bezahlt, damit sie die eigene Marke verwenden darf.
Amazon zahlt also an sich selbst LizenzgebĂŒhren, setzt diese von der Steuer ab, und drĂŒckt so die Steuerlast in Europa auf Null. Dies geschieht völlig legal, wĂ€hrend die Politik uns kleine Leute abrĂ€umt wie die ChristbĂ€ume !
Man könnte jetzt sagen, das sei halb so schlimm, da ja wenigstens ArbeitsplĂ€tze geschaffen wĂŒrden, doch weit gefehlt!
Hier entsteht volkswirtschaftlich gleich doppelter Schaden:
Boss Jeff Bezos ist dafĂŒr bekannt, daß er in besonders hohem Maße der Automatisierung zugetan ist. Obwohl er denn gerne möchte, kann er leider noch nicht jeden Handgriff von Robotern erledigen lassen. Nur deshalb benötigt er noch(!) menschliche Arbeitskraft.
GlĂŒck auf Zeit
Was hier geschieht, ist ein Anfixen von Menschen:
In der Illusion nachhaltiger ArbeitsplÀtze werden ganze Heere von der absolut nötigen Aus- und Weiterbildung ferngehalten. Benebelt von der Zufriedenheit, einen Job zu haben, unterlÀsst der humane Maschinenersatz in fahrlÀssiger Weise die Selbstreflexion, wÀhrend die Politik strukturelle Probleme so lange aufschiebt, bis die RealitÀt dÀmmert.
Amazon Jobs sind Hilfsjobs. Diese werden als erstes, sagen wir in fĂŒnf Jahren, wegrationalisiert.
Dann stehen die Leute erst recht vor dem Nichts.
Und Amazon zahlt in Europa weiter keine Steuern.

Nachtrag Nov 2014: Heute endlich wurde dieser Sachverhalt unter Lux-Leaks einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Leser von LIFEONE wissen es natĂŒrlich schon ein halbes Jahr vorher.
20140513 17:19 inet diktatur share teilenmessage Nachricht

Offene Standards für Europa
und das Kartellgesetz

Der historische Hintergrund: Bis zur Jahrtausendwende gab es eine rasante Entwicklung der Internettechnologie: HTML 1, HTML 2, HTML 3, HTML 4, bis hin zu HTML 4.1. Dann hat plötzlich Microsoft sein Monopol mißbraucht und seinen Internet-Explorer in Windows integriert. Innerhalb kĂŒrzester Zeit stieg der Marktanteil auf 90 %. Andere Firmen hatten zwar gemĂ€ĂŸ der Rechtslage wegen verbotener Monopolbildung dagegen prozessiert, aber wegen der starken Lobbyarbeit des Platzhirschen hatte die Konkurrenz nach zwei Jahren keine Chance mehr. Recht zĂ€hlte plötzlich nicht mehr, das Kartellgesetz war wertlos geworden.
Ein Jahrzehnt lang hat nun Microsoft technische Entwicklungen nur dann erlaubt, wenn sie extra auf Microsoft zugeschnitten waren. Durch sein Monopol konnte der Konzern die Entwicklung von HTML5 zehn Jahre lang verhindern.
Erst im Jahr 2011 gelang es Apple mit dem iPhone, neben Google mit Android im Zweifrontenkrieg, endgĂŒltig Microsofts Marktmacht zu brechen. In einer plötzlich kurz entstandenen AthmosphĂ€re der Freiheit in Zeiten des Umbruchs konnte sich HTML5 endlich rasch fertig entwickeln.
Doch leider scheint sich die Geschichte gerade zu wiederholen. In den letzten Monaten zeichnet sich immer deutlicher ab, dass das eine Monopol nur von einem anderen ersetzt wurde. Jetzt mißbraucht ein anderer Konzern seine Marktmacht, und die gerade fĂŒr Europa so wichtige Weiterentwicklung offener Standards verschiebt sich auf 2024. Die großen Techkonzerne wollen nicht, daß das Internet allen gehört, sondern es soll unter Kontrolle gebracht werden.
Gleich einem KrebsgeschwĂŒr entsteht mit rasantem Tempo ein Internet im Internet, und keiner merkt es. Nun geben wieder amerikanische Großkonzerne den Takt fĂŒr Europa an, und wir EuropĂ€er fallen bei Zukunftstechnologien weiter zurĂŒck in Richtung Bedeutungslosigkeit.
Leute, lernt Schuhplattl'n! Europa verkommt gerade zu einem kulturellen Disneyland. Wer alte VolksbrĂ€uche beherrscht, kann wenigstens noch fĂŒr chinesische Touristen performen!
20140412 10:17 europapolitik share teilenmessage Nachricht

Grenzziehungen im Laufe der Jahrhunderte

Grenzziehungen im Laufe des Jahrhunderts Aus aktuellem Anlass verweise ich auf ein Video der Huffington Post.
20140402 11:06 inet freedom share teilenmessage Nachricht

HTML5 - ein offenes Web für alle

Heute schon die Technologie von morgen! Tim Berners-Lee, der Erfinder, und das W3C-Konsortium entwickeln gerade mit HTML5 das Web frei und offen fĂŒr alle Menschen weiter. W3C steht hier fĂŒr WWW, das world wide web. Wir unterstĂŒtzen diese Organisation, indem wir ausschließlich Anwendungen in der offenen Sprache HTML5 schreiben.
Leider gibt es immer wieder KrĂ€fte, die offenen Standards Steine in den Weg legen. Große Firmen versuchen so ihre App-Stores, einen Milliardenmarkt zu schĂŒtzen. Geschlossene Systeme in den HĂ€nden weniger versklaven langfristig die Menschheit, weil damit gleiche Chancen fĂŒr alle Teilnehmer nicht mehr gesichert sind. Gleiche Voraussetzungen fĂŒr alle zu bieten ist die beste Waffe gegen die Machtkonzentration der Großkonzerne. Deshalb setzen wir uns aktiv fĂŒr offene Standards ein.
Unsere sogenannten "Web-Apps" sind mit jedem modernen HTML5-fÀhigen Browser nutzbar. Um zu sehen, wie gut Ihr System HTML5 schon kann, empfehle ich einen Test.
20140330 10:10 cre vis flora three share teilenmessage Nachricht

Ein FrĂŒhlingsgruss

FrĂŒhlingsgruss Orchidee
20140218 12:56 phi bildung inet share teilenmessage Nachricht

Zitat des Tages

Das Internet macht die Klugen klĂŒger und die Dummen dĂŒmmer.
20140218 12:35 freedom b share teilenmessage Nachricht

Neues Geld fĂŒr die Menschen

Wir trÀumen von einer Welt, in der Geld allen gehört, in der Finanzparasiten keinen Wirt mehr finden, Paypal, Mastercard und Visa sich brausen gehen können, und Western Union keine zehn Prozent mehr verlangen kann. Die Handlanger und MittelsmÀnner der Finanzindustrie verlieren ihre Daseinsberechtigung, das Bankenunwesen schwindet dahin. Neue Formen wie etwa Crowdfunding lösen dieses ab.
Hören wir auf, uns zu empören! Erledigen wir die Finanz-Industrie ganz einfach mithilfe des Bitcoin!
20140129 18:46 cre tool share teilenmessage Nachricht

Die neue Hendl-App ist da

Hendl-AppAufwachen wie auf dem Bauernhof im Urlaub: Jetzt ist das möglich! So bin ich stets gut gelaunt, und der Tag kann kommen. Ein Dankeschön an all meine treuen Fans! Wie meine anderen Apps auch, ist diese frei und offen. Das heißt, Sie brauchen weder einen Appstore, wo Sie Ihre Daten hinterlassen, noch mĂŒssen Sie irgendwelche Berechtigungen erteilen. Und das Hendl ist obendrein resourcenschonend. Lassen Sie es gackern!
20131030 22:10 cre vis share teilenmessage Nachricht

HALLSTADT

Kupferstich Hallstadt
20131030 20:39 mus share teilenmessage Nachricht

Ein strukturiertes und gepflegtes Musiksortiment

Eine gepflegte Musiksammlung ist etwas Feines: zu jeder Stimmung hat man quasi auf Knopfdruck den passenden Titel parat. Bis dahin war es allerdings ein steiniger Weg. Beim Ordnen meiner riesigen Musiksammlung war ich manchmal schon nah am Verzweifeln. Die große Frage ist, welche Musik denn welcher Stilrichtung zuzuordnen ist. Das ist sehr schwierig. Oft lassen sich StĂŒcke nicht klar abgrenzen, bedienen sich unterschiedlicher Stilelemente. Hier ist ein neuronaler Ansatz, StĂŒcke zu ordnen, der Anleihen aus dem Hypertext Transfer Protokoll nimmt. Die Struktur der Sammlung Ă€hnelt der des Internets. Die Information verlagert sich weg von den strengen Schubladen, hinein in die Beziehungen untereinander, Ă€hnlich den Synapsen im Gehirn.
20131030 19:22 cre share teilenmessage Nachricht

Trendscout 2014 - Das Beste aus dem Internet

Der Sieger der Zukunft wird reichlich belohnt. Es winken tolle Preise. Du kennst Dich aus mit neuen Trends oder weißt, was wirklich angesagt ist? Ein gutes Video, das noch nicht jeder kennt, eine interessante Seite im Netz, oder einfach was Lustiges. Mach mit! Du brauchst nichts weiter zu tun, als Deine(n) Favoriten einzureichen. Ein einfacher Link genĂŒgt! Der Gewinner wird von der Community freilich bewundert, verehrt und gefeiert.
20130903 19:02 phi share teilenmessage Nachricht

Zitat des Tages

Man ĂŒberschĂ€tzt, was man in einem Jahr tun wird, und unterschĂ€tzt, was man in fĂŒnf Jahren getan haben wird.
20130824 18:12 innenpolitik privacy ivs share teilenmessage Nachricht

Patientendaten

Wieder soll etwas Verbotenes verboten werden. Der Hauptverband der SozialversicherungstrĂ€ger will die Weitergabe von Gesundheitsdaten an Dritte verbieten. Wir stĂŒlpen also auf ein bestehendes Gesetz, das Datenschutzgesetz, ein weiteres drauf. Das erinnert mich an das Spekulationsverbot in Salzburg, weil man ja neulich Spekulation mit Steuergeld auch nochmals extra verbieten lassen musste. Als nĂ€chstes kommt das Betrugsverbot, das Raubverbot, und das Mordverbot. Denn es ist ja alles erlaubt, solange es nicht mindestens doppelt verboten ist.
20130706 18:42 privacy share teilenmessage Nachricht

Stasi versus NSA

Stasi versus NSA
20130630 17:04 privacy bildung share teilenmessage Nachricht

Ich habe nichts zu verbergen!

Wer kennt ihn nicht, den Spruch, man habe ja nichts zu verbergen, und deshalb sei es kein Problem, ĂŒberwacht zu werden. Hier geht's um Argumente.
20130626 17:42 geld tool b share teilenmessage Nachricht

Neue Bitcoin App

Mit dieser App ist es von nun an möglich, Listen von hunderten Bitcoin-Adressen gleichzeitig auf ihren Stand zu ĂŒberprĂŒfen. Die Anwendung verwendet hierfĂŒr modernste HTML5-Technologie. Einfach mit der Maus eine Datei mit darin enthaltenen Adressen hineinziehen, oder mittels Copy-Paste hineintackern. Meine App destilliert die Adressen automatisch heraus, aktueller Browser vorausgesetzt.
20130615 16:21 tool privacy dev share teilenmessage Nachricht

NLP fĂŒr die Serverfarm

Google und Facebook sammeln Daten ĂŒber uns. Die, von denen wir wissen, und alle anderen auch. Stasi auf freiwilliger Basis sozusagen. Vielen Leuten ist das egal, weil sie die Tragweite erst in einigen Jahren verstehen werden. In einem unbemerkt entstehenden Regelkreis werden die Menschen berechen- und sanktionierbar. Im Rahmen von Big Data werden wir erstmal nach Biegen und Brechen ausgespĂ€ht. Wer die Thematik noch immer nicht kennt: Ein Blick auf Panopticlick kann einen heilsamen Schock zur Folge haben.

Was ist NLP? Und warum fĂŒr Computer?

Neuro Linguistisches Programmieren ist das VerÀndern neurologischer Strukturen durch Linguistik, also Sprache.
Genauso wie im menschlichen Gehirn, sind auch die Informationseinheiten auf den großen Serverfarmen mittels Synapsen verbunden. Der einzige Unterschied ist, dass diese da draussen virtueller Natur sind, und unsere Sprache daher lautlos ist. Wir verĂ€ndern diese virtuellen neurologischen Strukturen nun, indem wir gezielt durch eine Art multipler Dateninjektionen andere, nahegelegene Areale anregen. Deren Synapsen feuern dann in einem von uns und unserem Klienten ausgeklĂŒgelten Kontext.
In der Folge werden die Spionagealgorithmen unbrauchbar, da die von diesen Kraken ĂŒber unsere Klienten gesammelten Daten systematisch von uns selbst in einem ausgeklĂŒgelten Prozess umgedeutet werden ('Reframing'). Wir programmieren also deren 'Hirn' mittels angepasstem NLP um, indem wir gezielt sogenannte 'Meme', maßgeschneiderte Informationskeime an die Serverfarmen schicken. Dadurch erlangen Sie weitgehend Kontrolle darĂŒber, was Google von Ihnen weiß oder wissen darf. Wir greifen hierfĂŒr auf jahrelange Erfahrung in der Gehirnforschung und der Kybernetik zurĂŒck.

Übrigens: LIFEONE benutzt weder Google Analytics noch Facebook-Trojaner, wie sie mittlerweile schon in fast allen anderen Seiten im Internet eingebaut sind.
20130524 06:12 europapolitik verwaltung share teilenmessage Nachricht

Verbot offenen Olivenöls -
Konsumentenschutz auf EU-Art

Die großen Vordenker in BrĂŒssel haben wieder einmal zugeschlagen. Die EU macht mobil und mischt sich ein - diesmal in die Gastronomie. Von nun an ist es verboten, daß der Italiener oder der Grieche ums Eck Tisch und Gedeck nach mediterraner Art aufbaut. Sich bei Pasta und Moussaka in den SĂŒden zu trĂ€umen wird jetzt schwieriger: Plötzlich stehen große Flaschen abgepackten Öls auf dem Tisch - die Illusion ist futsch! Einheitsbrei nach McDonalds statt Dolce Vita: der Tisch ist jetzt EU-standardisiert. Dem Gastronom wird die kĂŒnstlerische Freiheit genommen, die er braucht, um AtmosphĂ€re zu schaffen.
Die Absicht hinter der Aktion war, schlechtes Olivenöl zu verbannen. Doch leider wurde an der falschen Stelle angesetzt. Richtig wĂ€re gewesen: Strenge Strafen bei strengen Kontrollen zwecks Abschreckung und GewĂ€hrleistung. Sollte ein Wirt minderwertiges Olivenöl hinstellen, haftet er dafĂŒr. Die EU schĂŒtzt lieber unmĂŒndige Gastronomen vor sich selbst, anstatt Druck auf die Lebensmittelindustrie und -panscher zu machen. Das ist einfacher und billiger, auch wenn nur Symptome bekĂ€mpft werden.
20130210 14:12 cre vis share teilenmessage Nachricht

WERTMARKE 12 KRONEN

Wertmarke 12 Kronen Die original ''LIFEONE''-Wertmarke zu 12 Kronen geht um. Als Motiv dient der seltene Wasserenzian, Swertia Perennis. Er ist bei uns im Hochgebirge heimisch. Sein Anblick im BergfrĂŒhling ist jedes Mal ein Fest.
20120920 21:26 cre vis share teilenmessage Nachricht

Alte Galerie wird verlegt

Im Zuge von Umbauarbeiten mĂŒssen meine alten Zeichnungen aus der Jahrtausendwende Platz schaffen und werden kĂŒnftig nur noch ĂŒber einen Link erreichbar sein.


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